200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist (German)

200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist PDF

1) Der Horizont erscheint dem Betrachter stets vollkommen flach, 360 Grad um ihn herum, egal in welcher Höhenlage. Sämtliche Amateur- Heißluftballons, – Raketen, – Flugzeuge, und – Drohnen zeigen bis über 32 km Höhe einen vollständig flachen Horizont. Nur die NASA und andere „Raumfahrtagenturen“ zeigen auf ihren computer- animierten Fotos/Videos eine Krümmung.

2) Der Horizont steigt stets mit der Augenhöhe des Betrachters, wenn Höhe gewonnen wird, also wird man nie herunter schauen müssen, um ihn zu sehen. Wenn die Erde tatsächlich eine Kugel wäre, egal wie groß, würde der Horizont beim Aufstieg fest stehenbleiben und der Betrachter/ die Kamera müßte sich mehr und mehr neigen, um auf ihn herunter zu schauen.

3) Die natürliche Eigenschaft von Wasser ist, seinen Pegel einzunehmen und zu halten. Wenn die Erde eine durch ein endloses Weltall rasende, wackelnde, geneigte, riesige Kugel wäre, dann würde es hier keine beständig waagerechten Oberflächen geben. Aber da die Erde tatsächlich eine ausgedehnte, riesige Fläche ist, entspricht diese grundsätzliche physikalische Eigenschaft von Flüssigkeiten, ihren Pegel einzunehmen und zu halten, unserer Erfahrung und unserem gesunden Menschenverstand.

4) Flüsse fließen, den einfachsten Weg findend, zum Meeresspiegel hinunter, und dies im Norden, Süden, Westen, Osten und allen dazwischenliegenden Himmelsrichtungen gleichzeitig. Wenn die Erde wirklich eine drehende Kugel wäre, dann würden viele dieser Flüsse unmöglich hinauf fließen, z.B. würde der 4.800 km lange Mississippi rund 18 km bis zu seiner Mündung in den Golf von Mexiko aufsteigen.

5) Ein Abschnitt des Nils strömt über 1.600 km mit einem Gefälle von nur 30 cm. Gemäß der angeblichen Neigung und Bewegung der Erdkugel müsste der westafrikanische Strom Kongo manchmal hinauf und manchmal hinab fließen. Dies wäre ebenfalls für den Parana, Paraguay und weitere lange Flüsse der Fall.

6) Wenn die Erde, wie von der NASA und der modernen Astronomie behauptet, eine im Umfang 40.000 km große Kugel wäre, dann schreibt die sphärische Trigonometrie vor, daß die Oberfläche aller stehenden Gewässer eine leicht messbare Krümmung von 20 cm je Meile (ca. 1,6 km) multipliziert mit der Quadratzahl der Entfernung, haben muß. Dies bedeutet, daß an einem 10 km langen Kanal stehenden Wassers die Erde an jedem Ende um 1,80 m zur mittigen Spitze des Kanals sinken müßte. Jedoch wurde bei allen solchen ausgeführten Experimenten festgestellt, daß stehendes Wasser vollkommen flach ist.

7) Vermesser, Ingenieure und Architekten sind nie angewiesen, eine angebliche Erdkrümmung bei ihren Projekten zu berücksichtigen. Beispielsweise werden Kanäle, Schienennetz, Brücken und Tunnel stets ohne irgendeine Berücksichtigung einer Krümmung waagerecht angelegt und verlegt, oft über Hunderte von Kilometern.

8)  Der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbindende Suezkanal ist 160 km lang, ohne irgendwelche Schleusen, und somit eine ununterbrochene Fortsetzung der beiden Meere. Als er erbaut wurde, wurde eine angebliche Erdkrümmung nicht in Erwägung gezogen, er wurde entlang einer waagerechten Bezugslinie 8 m unterhalb des Meeresspiegels gegraben, von einem Meer zum anderen mehrere Seen passierend, mit der Bezugslinie und der Wasseroberfläche vollkommen parallel über 160 km verlaufend.

9) Der Ingenieur W. Winckler wurde in der „Earth Review“ bezüglich der angeblichen Erdkrümmung erwähnt: „ Als ein Ingenieur mit vielen Jahren Berufserfahrung sehe ich das so, daß diese absurde Genehmigung nur in Schulbüchern erlaubt ist. Kein Ingenieur würde davon träumen, irgendetwas Derartiges zu erlauben. Ich habe viele Meilen Schienennetz gelegt und noch mehr Meilen Kanäle und an eine solche Genehmigung wurde nicht einmal gedacht, geschweige denn, sie genehmigt. Diese Genehmigung der Krümmung bedeutet folgendes – 20 cm für die erste Meile (1,6 km) des Kanals, und ansteigend mit dem Wert der Quadratzahl der Entfernung in Meilen; daher wird ein kleiner, schiffbarer Kanal für Boote, sagen wir mal 30 Meilen lang (48 km), gemäß der obigen Vorschrift eine Krümmung von 180 m haben. Stellen Sie sich das bitte mal vor, und trauen Sie bitte Ingenieuren nicht zu, solche Narren zu sein. Nichts Derartiges ist genehmigt. Wir denken beim Kanal- oder Schienennetzbau von 48 km nicht mehr an eine Toleranz von 180 m, als wir daran die Zeit verschwenden, die Quadratur des Kreises zu probieren“.

10) Die London und Nordwestliche Eisenbahn bildet eine gerade Linie von 290 km Länge zwischen London und Liverpool. Der höchste Punkt des Schienennetzes, in der Mitte des Bahnhofes Birmingham gelegen, ist nur 72 oberhalb des Meeresspiegels gelegen. Wenn die Welt wirklich eine Kugel wäre, sich 20 cm je Meile (1,6 km) krümmen würde, würde die Strecke von 290 km jedoch einen über eine Meile großen Bogen bilden, genau 1.646 m oberhalb von London und Liverpool.

11) Ein Vermesser und Ingenieur mit 30 Jahren Berufserfahrung schrieb dem Birminghamer „Weekly Mercury“ vom 15.2.1890, „ Mir sind die Theorie und Praxis von Bauprojekten durchaus bekannt. Wie engstirnig auch immer manche von unseren Professoren bezüglich der Theorie des Vermessens nach den beschriebenen Regeln auch sein mögen, es ist uns bekannt, daß solche theoretischen Messungen IN DER PRAKTISCHEN ANWENDUNG UNDURCHFÜHRBAR SIND. Sämtliche unserer Lokomotiven sind entworfen um auf WIRKLICHEN FLÄCHEN und EBENEN zu fahren. Es gibt, selbstverständlich, zum Teil Neigungen und Steigungen hier und da, aber sie sind immer genau geplant und müssen sorgfältig gezogen werden. Aber irgendetwas annähernd an 20 cm je 1,6 km, gesteigert mit der Quadratzahl der Strecke, KÖNNTE BEI KEINER LOK FUNKTIONIEREN DIE JE GEBAUT WURDE. Vergleicht man einen Bahnhof in England und Schottland mit den anderen, dann darf man feststellen, daß sie alle relativ nivelliert sind. Die Entfernung von der englischen Ost- zur Westküste beträgt ca. 480 km. Wenn es die beschriebene Krümmung in Wirklichkeit geben würde, dann sollten die Hauptbahnhöfe von Rugby oder Warwick fast 5 km höher sein, als die von beiden Ausgangspunkten gezogene Sehne. Wenn dem so wäre, dann könnte man im ganzen Königreich nicht einen Heizer oder Führer finden, der den Zug übernehmen würde. Wir können nur über Ihre Leser lächeln, die uns ernsthaft solche kühnen Heldentaten zutrauen, wie einen Zug um eine Kurve auf einer Kugel zu manövrieren. Waagerechte Kurven auf Flächen sind gefährlich genug, senkrechte Kurven wären 1000 mal schlimmer, und mit unserem Fuhrpark auf dem heutigen technischen Stand PHYSIKALISCH UNMÖGLICH.“

12) Die Manchester Ship Canal- Gesellschaft erwähnte im „Earth Review“, „ es ist beim Bau von Schienennetzen und Kanälen stets üblich, sich an eine Bezugslinie zu halten, die ausdrücklich waagerecht ist, und so in allen Abschnitten durchgeführt wird. Es werden bei der Planung von öffentlichen Bauvorhaben keine Erdkrümmung berücksichtigt“.

13) Aufgrund der trigonometrischen Messungen in Frankreich, durch M.M. Biot und Arago, ist bestätigt, daß eine leistungsstarke Leuchte mit guten Reflektoren auf einem steinigen Gipfel namens Desierto las Palmas in Spanien angebracht wurde, und deutlich von Camprey von der Insel Ibiza aus zu sehen war. Die Höhenlage der beiden Orte war in etwa gleich und die Entfernung zwischen ihnen ungefähr 160 km. Wenn die Erde eine Kugel ist, wäre das Licht auf dem Felsen in Spanien mehr als 2 km unterhalb der Sichtlinie!

14) Ein Mann mit dem Namen Oberstleutnant Portlock verwendete Knallgas- Kalklichter und Heliostaten, um in Stationen, die auf Precelly, einem Berg im Süden Wales und auf Kippure, einem 16 km südwestlich von Dublin gelegenen Berg standen, Sonnenstrahlen zu reflektieren. Die Instrumente wurden auf dieselbe Höhe über dem Meeresspiegel platziert und schienen über 174 m des St. George Kanal. Für Wochen erschwerten technische Probleme Portlock´s Experiment, als er endlich an einem ereignisreichen Morgen notieren konnte: „ Für Wochen schaute ich vergeblich, bis, zu meiner Freude, mit den ersten Strahlen des Heliostats aufleuchtete und beständig wie eine heller Stern den ganzen Tag über sichtbar war.“ Wenn die Welt eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, dann sollte Portlock´s Licht für immer unsichtbar unter ungefähr 2,4 km Erdkrümmung versteckt bleiben!“

15) Wenn die Erde wirklich eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, müßten Flugzeugpiloten ständig ihre Flughöhe nach unten korrigieren, um nicht geradewegs ins „Weltall“ abzuschweifen, ein Pilot, der einfach nur seine Flughöhe bei einer typischen Fluggeschwindigkeit von 500 Meilen/h ( ca. 800 km/h) halten möchte, müßte ständig die Nase des Flugzeugs nach unten senken und jede Minute um 846 m absteigen! Ohne eine Korrektur würde der Pilot sich innerhalb einer Stunde auf einer Flughöhe 50 km oberhalb der erwarteten wiederfinden.

16) Das Experiment „Airy’s Misserfolg“ bewies, daß die Sterne sich im Bezug zur starren Erde bewegen, und nicht umgekehrt. Wasser wurde zuerst in ein Teleskop gefüllt, um die Lichtgeschwindigkeit in ihm zu verlangsamen, und dann die notwendige Berechnung der Neigung, um das Sternenlicht direkt das Rohr hinunter zu bekommen. Airy gelang es nicht, die heliozentrische Theorie zu beweisen, da das Sternenlicht bereits im richtigen Winkel ohne eine notwendige Anpassung eintrat, und stattdessen das geozentrische Modell als richtig bewies.

17) „Olber’s Paradoxon“ besagt, daß wenn es Milliarden Sterne gebe, die Sonnen sind, der nächtliche Himmel vollkommen mit Licht erfüllt wäre. Wie Edgar Allen Poe sagte, „ Wäre die Aufeinanderfolge von Sternen unendlich, würde sich uns der Himmel als eine einheitliche Leuchtkraft zeigen, da es in all dem Hinterraum absolut keinen Ort geben würde, in dem es keinen Stern geben würde“. Tatsächlich ist Olber’s „Paradoxon“ nicht mehr paradox als George Airy’s Experiment ein „Misserfolg“ ist. Beide widerlegen hervorragend das heliozentrische Modell der sich drehenden Erdkugel.

18) Die Michelson- Morley und Sagnac Experimente versuchten die Veränderung der Lichtgeschwindigkeit aufgrund der angeblichen Bewegung der Erde durch das Weltall zu messen. Nach der Messung in allen möglichen verschiedenen Richtungen an verschiedenen Orten gelang es ihnen nicht, überhaupt eine beträchtliche Veränderung zu entdecken, erneut das feststehende, geozentrische Modell beweisend.

19) Tycho Brahe war in seiner Zeit dafür berühmt, öffentlich das heliozentrische Modell anzuzweifeln, argumentierend, daß wenn die Erde sich um die Sonne drehen würde, die Veränderung der relativen Position nach 6-monatiger Umlaufbahn zu sehen sein müßte. Er meinte, daß die Sterne auseinander gehen sollten, wenn wir uns nähern, und zusammen gehen, wenn wir uns entfernen. In Wirklichkeit jedoch kann nach 300 Millionen km angeblicher Umlaufbahn um die Sonne nicht ein einziger Zentimeter Verschiebung bei den Sternen entdeckt werden, was beweist, daß wir uns überhaupt nicht bewegt haben.

20) Wenn sich die Erde wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würde, sollten senkrecht abgeschossene Kanonenkugeln und andere Projektile beträchtlich nach Westen fallen. Tatsächlich jedoch fallen, wann immer dies getestet wurde, senkrecht abgefeuerte Kanonenkugeln nach einem 14- sekündigem Aufstieg und einem 14- sekündigem Abstieg nicht weiter als 60 cm von der Kanone entfernt zurück auf den Boden, oftmals direkt zurück in die Mündung des Rohrs.

21) Wenn sich die Erde wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würde, sollten Hubschrauber und Heißluftballons in der Lage sein, einfach über der Erdoberfläche zu schweben und darauf warten, daß ihr Zielort auf sie zukommt!

22) Wenn sich die Erde wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würde, sollte während des Red Bull Stratosphären- Sprungs, bei dem Felix Baumgartner 3 h für den Aufstieg über New Mexico brauchte, er 4.000 km weiter westlich im Pazifischen Ozean landen, er landete stattdessen ein paar Dutzende km östlich seines Aufstiegspunktes.

23) Erdball- Anhänger behaupten oft, „Gravitation“ ziehe auf zauberhafte und unerklärliche Weise die gesamte niedere Erdatmosphäre in vollkommenem Einklang nach oben zu einer unbestimmten Höhe, wo diese zunehmend schneller rotierende Atmosphäre der nicht- rotierenden, nicht- der Gravitation unterliegenden, Nicht- Atmosphäre eines unendlichen Vakuums des Weltalls weicht. Solch unsinnigen Theorien werden jedoch durch Regen, Feuerwerk, Vögel, Käfer, Rauch, Flugzeuge und Projektile widerlegt, welche sich alle jeweils sehr unterschiedlich verhalten würden, wenn die Erde und ihre Atmosphäre sich beide konstant mit 1.600 km/h ostwärts drehen würde.

24) Wenn sich die Erde und ihre Atmosphäre wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würden, dann sollten nach Norden/Süden gerichtete Kanonen als Begründung taugen, während nach Osten abgeschossene Kanonenkugeln beträchtlich weiter fallen sollten als alle anderen, und nach Westen abgeschossene Kugeln beträchtlich kürzer fallen sollten. In Wirklichkeit jedoch ist die zurückgelegte Entfernung stets die selbe, ganz gleich in welche Richtung auch immer Kanonen abgefeuert werden.

25) Wenn sich die Erde und ihre Atmosphäre wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würden, dann sollten durchschnittliche Passagierflugzeuge, die mit einer Geschwindigkeit von 800 km/h fliegen, niemals in der Lage sein, ihre östlich gelegenen Zielorte zu erreichen, bis diese sie von hinten her einholen! Westliche Zielorte sollten vergleichsweise mit der dreifachen Geschwindigkeit erreicht werden, aber dies ist nicht der Fall.

26) „Himmel und Erde“ von Gabrielle Henriet zitierend: „ Wenn es die Fliegerei zu Kopernikus` Zeiten gegeben hätte, dann gibt es keinen Zweifel, daß im Hinblick auf das Verhältnis der Geschwindigkeit eines Flugzeugs zu jener der rotierenden Erde, er schnell eingesehen hätte, daß seine Behauptung einer sich drehenden Erde falsch ist. Der absolvierte Weg eines Flugzeugs würde sich bei einer Rotation entweder vergrößern oder verkleinern, je nachdem ob sich das Flugzeug mit, oder gegen der Rotationsrichtung fliegen würde. Daher würde sich der Zielort eines Flugzeugs von Minute zu Minute mehr entfernen, wenn man bedenkt, daß sich die Erde angeblich mit 1.600 km/h dreht und ein Flugzeug mit nur 800 km/h in die Richtung unterwegs wäre. Andererseits wäre eine Entfernung von 2.400 km in nur einer Stunde geschafft, anstatt nur die 800 km, wenn sich der Zielort in entgegengesetzter Richtung der Rotation befinden würde, da die Geschwindigkeit der Drehung zu der des Flugzeugs gerechnet wird. Es sollte auch betont werden, daß eine Fluggeschwindigkeit, die der angeblichen Rotationsgeschwindigkeit der Erde von 1.600 km/h entspricht, vor kurzem erreicht wurde, sodass ein solch schnelles Flugzeug, wenn es in derselben Richtung wie die Erdrotation fliegt, nicht am Ziel ankommen würde. Es würde, da beide Geschwindigkeiten gleich sind, mitten in der Luft über dem Ausgangspunkt schweben bleiben.“

27) Wenn sich die Erde und ihre Atmosphäre wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würden, würde eine Landung von Flugzeugen auf sich mit einer solch rasenden Geschwindigkeit bewegenden Landebahnen, welche in alle möglichen Richtungen nord-süd-west-und ostwärts gerichtet sind, praktisch unmöglich, aber in der Wirklichkeit sind solche fiktiven Probleme vollkommen nebensächlich.

28) Wenn sich die Erde und ihre Atmosphäre wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würden, dann gingen Wolken, Wind und Wetterverhältnisse nicht willkürlich und unvorhersehbar jeweils eigene Wege, mit Wolken, die oft in gegensätzliche Richtungen in verschiedenen Höhenlagen zur selben Zeit ziehen.

29) Wenn sich die Erde und ihre Atmosphäre wirklich ständig mit 1.600 km/h nach Osten drehen würden, sollte dies von Irgendjemanden irgendwo, irgendwie zu sehen, hören, fühlen oder zu messen sein, aber bis jetzt hat Niemand in der Geschichte je diese angebliche Ostbewegung erlebt; während wir jedoch selbst die kleinste Brise vom Westen her hören, fühlen und durch Versuche messen können.

30) In seinem Buch „Südsee Fahrten“ beschreibt der Arktis- und Antarktisforscher Sir James Clarke Ross sein Erlebnis in der Nacht des 27.11.1839 und seine Schlussfolgerung, daß sich die Erde nicht bewegt: „Der Himmel ist sehr klar, der Planet Venus war ungeachtet der Strahlkraft der Sonne in diesen Breiten am Zenit zu sehen. So waren wir in der Lage zu beobachten, wie sich die höhere Schicht Wolken in der genau entgegengesetzten Richtung wie der des Windes bewegt – eine Begebenheit die regelmäßig in unseren meteorologischen Tagebüchern der Nord- Ost, sowie der Süd- Ost- Schifffahrt aufgezeichnet wurde und auch von früheren Seefahrern oft beobachtet wurde. Captain Basil Hall wurde vom Gipfel des Berges Teneriffa davon Zeuge; und Graf Strzelechi erreichte beim Aufstieg auf den vulkanischen Berg von Kiranea auf Owhyhee in 1.220 m eine Höhe oberhalb der des Passatwindes, und erlebte dort die Wirkung einer gegensätzlichen Luftströmung, die eine andere Feuchtigkeit und Temperatur hatte…Graf Strzelechi informierte mich über eine weitere ungewöhnliche Begebenheit- in einer Höhe von 1829 m bemerkte er, daß die Luftströmung im rechten Winkel zu den beiden darunterliegenden Schichten wehte, zudem hatte sie ebenfalls eine andere Feuchtigkeit und Temperatur, jedoch wärmer als die Schicht in der Mitte. SOLCH EIN ZUSTAND DER ATMOSPHÄRE IST NUR MIT DER TATSACHE ZU ERKLÄREN, DASS DIE ERDE SICH NICHT BEWEGT.“

31) Thomas Winship aus „Zetetic Astronomy“ zitierend: „Man stelle sich vor, welche Kraft die Luft hätte, die durch einen kugelförmigen Körper in Bewegung gesetzt wird, dessen Durchmesser 13.000 km beträgt, der mit 1.600 km/h rotiert und mit 100.000 km/h durch die Himmel wirbelt. Dann bemühe man sich, zu raten, ob die Bewohner einer solchen Erde ihre Haare auf dem Kopf behalten würden. Wenn die Erdkugel sich an ihrer Achse um unglaubliche 1.600 km/h dreht dann würde eine solch immense Masse zwangsläufig einen beträchtlichen Wind um sich herum verursachen. Der Wind würde in eine Richtung wehen und alles, was sich „in dem Einzugsbereich“ der rotierenden Kugel befindet, würde in dieselbe Richtung wehen. DIE TATSACHE DER RUHENDEN ERDE WIRD DURCH DAS DRACHENFLIEGEN BEWIESEN.“

32) Wenn der „Gravitation“ eine Kraft zugeschrieben wird, die stark genug ist, Meere, Gebäude, Menschen und Atmosphäre auf der Oberfläche einer rasenden, rotierenden Kugel zu halten, dann ist es unmöglich, daß die „Gravitation“ gleichzeitig auch so schwach ist, zuzulassen, daß kleine Vögel, Insekten und Flugzeuge auffliegen und unvermindert in irgendeine Richtung fliegen.

33) Wenn der „Gravitation“ eine Kraft zugeschrieben wird, die stark genug ist, die gewaltigen Massen der Meere um eine kugelförmige Erde zu krümmen, wäre es für Fische und andere Geschöpfe unmöglich, durch ein mit solch gewaltiger Kraft gehaltenes Wasser zu schwimmen.

34) Schiffskapitäne brauchen beim Navigieren großer Entfernungen auf See nie die angebliche Krümmung der Erde in ihren Berechnungen zu berücksichtigen. Beim Planen Segeln und beim Segeln von großen Kreisen, den bekanntesten Navigationsmethoden, verwendet man die gerade, nicht die sphärische Trigonometrie, bei denen alle Berechnungen auf der Grundlage gemacht werden, daß die Erde vollkommen flach ist. Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, würde solch eine fehlgeleitete Vermutung zu eklatanten Abweichungen führen. Planes Segeln funktioniert in Theorie und Praxis jedoch seit Tausenden Jahren perfekt und die gerade Trigonometrie hat sich stets und immer wieder als genauer erwiesen als die sphärische Trigonometrie, um Entfernungen auf dem Meer zu bestimmen.

35) Wäre die Erde wirklich eine Kugel, dann würde jede Linie des Breitengrades südlich des Äquators allmählich einen kleiner und kleiner werdenden Umfang aufweisen, je weiter Richtung Süden man reist. Wenn jedoch die Erde eine ausgebreitete Fläche ist, dann sollte jede Linie des Breitengrades einen allmählich größer und größer werdenden Umfang aufweisen, je weiter Richtung Süden man reist. Die Tatsache, daß sich viele Kapitäne, die beim Navigieren südlich des Äquators die globale Theorie annahmen, weit außerhalb ihrer Berechnungen befanden, je mehr sie Richtung Süden reisten, bestätigt die Tatsache, daß die Erde keine Kugel ist.

36) Während den Seefahrten von Kapitän James Clark Ross um den antarktischen Umfang schrieb er häufig verblüfft in sein Tagebuch, wie sie sich regelmäßig außerhalb ihrer Tabellen befanden, hinein schreibend, daß sie jeden Tag durchschnittlich 19 – 26 km von ihren Berechnungen abwichen, später weiter südlicher sogar so viel wie 42 km.

37) 1838 bis 1842 befehligte Leutnant Charles Wilkes eine Forschungsexpedition der US Marine zur Antarktis, und in seinen Tagebüchern erwähnte er, daß er sich ständig östlich seiner Berechnungen befand, manchmal mehr als 32 km in weniger als 18 Stunden.

38) Reverend Thomas Milner zitierend: „ Nach Indien fahrende Seefahrer haben sich in der südlichen Hemisphäre oft östlich des Kaps gewähnt, während sie noch westlich davon waren, und haben die Küste Afrikas befahren, welche gemäß ihren Berechnungen bereits hinter ihnen liegen sollte. Dieses Missgeschick passierte 1845 der erstklassigen Fregatte „Challenger“. Wie kam es, daß Ihrer Majestäts Schiff „Conqueror“ verloren ging? Warum liefen so viele edle Schiffe, perfekt intakt, perfekt bemannt, perfekt gesteuert, bei ruhigem Wetter auf Grund, nicht nur in dunklen Nächten oder im Nebel, sondern an hellichtem Tage und im Sonnenschein – in erstem Fall an der Küste, in letzterem an Felsen unter See – durch eine „abweichende Berechnung“, unter Umständen, die bis jetzt jeglicher zufriedenstellender Erklärung entbehren?“ Die einfache Antwort ist, daß die Erde keine Kugel ist.

39) Im „Australischen Handbuch, Almanach, Leitfaden für Verlader und Importeure“ steht, daß die Entfernung zwischen Sidney und Nelson 1.400 Nautische- oder 1.633 Seemeilen beträgt. Rechnet man den ausreichenden Abstand von 83 Meilen für die Umsegelung des Cape Farewell und das Segeln durch die Tasmanische Bucht nach Nelson ein, dann bleiben 1.550 Seemeilen als die Entfernung auf einer geraden Linie vom Längengrad von Sidney zu Nelson´s Längengrad. Ihre vorgegebene Differenz bei den Längengraden beträgt 22 Grad 2´14`. Wenn also 22 Grad 2´14´ von 360 Grad 1.550 Meilen sind, dann misst das Ganze 25.182 Meilen. Das ist mehr, als die Erde angeblich am Äquator sein sollte, und 4.262 Meilen größer, als es gemäß Sidney´s südlichem Breitengrad auf einer Erdkugel nach den angegebenen Verhältnissen sein sollte.

40) Vom Kap Horn, Chile, zum Port Philip, in Melbourne, Australien, beträgt die Entfernung 9.000 Meilen. Diese beiden Orte sind 143 Längengrade voneinander entfernt. Daher ist die ganze Ausdehnung der Erde eine bloße rechnerische Angelegenheit. Wenn 143 Grad 9.000 Meilen ergeben, was wird dann die Entfernung der ganzen 360 Grade sein, durch die die Oberfläche aufgeteilt ist? Die Antwort ist 22.657 Meilen, oder, 8357 Meilen mehr, als die Theorie der Rundung erlauben würde. Es muß jedoch im Kopf behalten werden, daß die obigen Angaben nautische Maße sind, welche bei der Verringerung zu Seemeilen 26.433 als die tatsächliche Entfernung in der südlichen Region beim angegebenen Breitengrad wiedergibt, nahezu 1.500 Meilen mehr, als jemals dem größten Erdumfang am Äquator zugeordnet wurde.

41) Ähnliche Berechnungen, die beim Kap der guten Hoffnung, Südafrika, nach Melbourne, Australien, bei einem durchschnittlichen, südlichem Breitengrad von 35,5 gemacht wurden, haben eine ungefähre Zahl von über 25.000 Meilen ergeben, was wieder gleich oder größer als der angeblich größte Erdumfang am Äquator ist. Berechnungen von Sidney, Australien nach Wellington, Neuseeland bei einem Durchschnitt von 37,5 Grad Süd ergaben einen Umfang von 25.500 Meilen, immer noch größer! Nach der Erdkugeltheorie dürfte der Erdumfang am 37,5ten südlichen Breitengrad nur 19.757 Seemeilen betragen, fast 6.000 Meilen weniger als die angewandten Maße.

42) Beim Erdkugel- Modell ist die Antarktis ein Eiskontinent, der den Boden der Erdkugel vom 78. Südlichen Breitengrad zum 90. bedeckt, und daher nicht mehr als 19.300 km im Umfang ist. Viele frühe Forscher wie Kapitän Cook und James Clark Ross brauchten jedoch bei ihrer versuchten Umsegelung der Antarktis 3 bis 4 Jahre und zählten dabei 80 – 100.000 km. Das britische Schiff Challenger machte ebenfalls eine indirekte, aber vollständige Umsegelung der Antarktis, dabei durchkreuzte es 111.000 km. Dies ist gänzlich unstimmig mit dem Erdkugel- Modell.

43) Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann gebe es zahlreiche Flüge in der südlichen Hemisphäre, die ihre schnellsten, kürzesten Routen über die Antarktis haben würden, wie z.B. Santiago de Chile nach Sidney, Australien. Anstatt die schnellste, kürzeste Route in einer geraden Linie über die Antarktis zu nehmen, leitet man mit der Behauptung, daß die Temperaturen für den Luftverkehr zu kalt wären, sämtliche solche Flüge in alle Richtungen weg von der Antarktis! Zieht man die Tatsache in Betracht, daß es zahlreiche Flüge zur/von der/über die Antarktis gibt, und die NASA behauptet, daß sie die Technologie hätte, sie in weit kälteren (und heißeren) Bedingungen als irgendwelche auf der Erde bestehenden, zu unternehmen, dann ist solche eine Erklärung deutlich nur eine Ausrede, und diese Flüge werden nicht unternommen, weil sie unmöglich sind.

44) Wenn die Erde eine Kugel wäre und die Antarktis zum Überfliegen zu kalt, dann wäre der einzig folgerichtige Weg, um von Sidney nach Santiago zu fliegen eine gerade Route über den Pazifik , den ganzen Weg über in der südlichen Hemisphäre bleibend. Nachtanken könnte in Neuseeland oder irgendeinem anderen Ort der südlichen Hemispäre entlang der Route erledigt werden, falls nötig. Tatsächlich jedoch geht die Route Sidney – Santiago in die nördliche Hemisphäre, mit Zwischenlandungen in Los Angeles und anderen nordamerikanischen Flughäfen bevor es weiter in die hinunter in die südliche Hemisphäre zurück geht. Solch lächerliche, eigenwillige Umwege machen auf einer Erdkugel keinen Sinn, machen aber vollkommen Sinn und bilden eine gerade Linie, wenn sie auf einer Weltkarte der Flachen Erde aufgerissen werden.

45) Auf einer Erdkugel sollte Johannesburg, Südafrika nach Perth, Australien eine gerade Verbindung über den Indischen Ozean mit praktischen Möglichkeiten zum Nachtanken auf Mauritius oder Madagaskar sein. In der tatsächlichen Praxis jedoch gehen die meisten Flüge von Johannesburg nach Perth merkwürdigerweise über Dubai, Hong Kong oder Malaysia, was auf einer Erdkugel keinen Sinn macht, aber vollkommen verständlich ist, wenn man eine Weltkarte der Flachen Erde betrachtet.

46) Auf einer Erdkugel sollte Kapstadt, Südafrika nach Buenos Aires, Argentinien eine gerade Verbindung über den Atlantischen Ozean sein, der selben Linie des Breitengrades folgend, aber stattdessen geht jeder Flug erst mal zu Verbindungsflughäfen der nördlichen Hemisphäre, mit Zwischenlandungen in London oder Istanbul oder Dubai. Erneut macht dies absolut keinen Sinn auf einer Erdkugel, aber sind gänzlich verständliche Möglichkeiten auf einer Weltkarte der Flachen Erde.

47) Auf einer Erdkugel sollte Johannesburg, Südafrika nach Sao Paulo, Brasilien eine schnelle, gerade Verbindung entlang des 25. südlichen Breitengrades sein, aber stattdessen macht jeder Flug zuerst in London einen Halt zum Nachtanken! Der einzige Grund für solch eine lächerliche Zwischenlandung ist der, daß die Erde flach ist.

48) Auf einer Erdkugel sollte Santiago de Chile nach Johannesburg, Südafrika ein leichter Flug sein, der unterhalb des südlichen Wendekreises in der südlichen Hemisphäre stattfindet, und doch macht jeder registrierte Flug zuerst einen kuriosen Stop zum Nachtanken in der nördlichen Hemisphäre, nahe des nördlichen Wendekreises, in Senegal! Auf einer Weltkarte der Flachen Erde betrachtet ist der Grund dafür jedoch deutlich zu sehen, Senegal ist auf einer geraden Linie in der Mitte der Verbindung zwischen den beiden Orten.

49) Wenn die Erde wirklich eine durch eine 150 Millionen km entfernte Sonne erwärmte, drehende Kugel wäre, wäre es unmöglich gleichzeitig brütende Hitzesommer in Afrika zu haben, während nur einige Tausend km entfernt klirrende arktische/antarktische Winter herrschen, welche wenig bis überhaupt keine Wärme der Sonne genießen. Wenn die Wärme der Sonne 150 Millionen km bis zur Sahara unterwegs ist, dann ist es abwegig, anzunehmen, daß die 6.500 km ( 0,00004 %) mehr zur Antarktis solch drastische Unterschiede ergeben würden, die der Antarktis solch brütende Hitze verwehren.

50) Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann sollten die arktischen und antarktischen Polargebiete vergleichbarer Breitengrade nördlich und südlich des Äquators gemeinsame ähnliche Bedingungen und Eigenschaften haben, wie vergleichbare Temperaturen, Jahreszeiten, Länge des Tageslichtes, Tier- und Pflanzenwelt. In Wirklichkeit jedoch unterscheiden sich die arktischen/antarktischen Polargebiete vergleichbarer Breitengrade nördlich und südlich des Äquators in vielen Dingen beträchtlich, unvereinbar mit dem Modell der Erdkugel und gänzlich vereinbar mit dem Modell der Flachen Erde.

51) Die Antarktis ist bei weitem der kälteste Platz auf Erden mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von -32 Grad, und einem gemessenen Rekordtief von -75,5 Grad! Die durchschnittliche Jahrestemperatur am Nordpol jedoch ist relativ milde -15,6 Grad. Im ganzen Jahr schwanken die Temperaturen in der Antarktis, verglichen mit denen in ähnlichen arktischen Breiten, nur um die Hälfte. Die nördliche, arktische Region genießt milde, warme Sommer und überschaubare Winter, wohingegen die südliche, antarktische Region sich nie genug aufwärmt, den ewigen Schnee und das ewige Eis zu schmelzen. Auf einer geneigten, wackelnden Erdkugel, welche sich gleichmäßig um die Sonne dreht, sollten sich arktische und antarktische Temperaturen nicht so übermäßig unterscheiden.

52) Auf Island am 65. Nördlichen Breitengrad sind 870 einheimische Pflanzenarten und eine große Vielfalt tierischen Lebens zu finden. Verglichen mit der am 54. Südlichen Breitengrad liegenden Insel Georgien, derselbe Breitengrad wie Kanada oder England im Norden, wo dichte Wälder und zahlreiche große Bäume reichlich vorhanden sind, schrieb der berüchtigte Captain Cook, daß er auf Georgien keinen einzigen Busch groß genug vorgefunden hätte, um aus ihm einen Zahnstocher zu machen! Cook schrieb “ Kein Baum war zu sehen. Die Länder, die im Süden liegen, sind von der Natur zu ewiger Ödnis verdammt – nie die Wärme der Sonnenstrahlen zu fühlen – welche mir die Worte fehlen um ihren Schrecken und ihre Grobheit zu beschreiben. Selbst das Leben im Meer ist in weiten Abschnitten dürftig, und der Seevogel, der über die verlassene Ödnis fliegt, ist ein seltener Anblick. Die Gegensätze zwischen dem organischen Leben in den arktischen und den antarktischen Gebieten ist beträchtlich und bemerkenswert.“

53) An Orten vergleichbarer nördlicher und südlicher Breite verhält sich die Sonne sehr anders, als wie sie sich auf einer drehenden Erdkugel verhalten würde, aber genau so, wie sie sich auf einer Flachen Erde verhalten würde. Zum Beispiel sind die längsten Sommertage nördlich des Äquators viel länger als die längsten südlich des Äquators, und die kürzesten Wintertage nördlich des Äquators sind viel kürzer als die kürzesten südlich des Äquators. Dies ist unerklärlich auf einer einheitlich drehenden, wackelnden Erdkugel, passt aber genau auf das Modell der Flachen Erde, mit der Sonne, welche in Kreisen auf und um die Erde von Wendekreis zu Wendekreis wandert.

54) An Orten vergleichbarer nördlicher und südlicher Breite ereignen sich Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sehr anders, als wie es auf einer rotierenden Kugel geschehen würde, aber genau so, wie sie auf einer Flachen Erde geschehen sollen. Im Norden geht die Sonne langsam auf und unter und scheint länger als im Süden, wo sie schnell auf und unter geht. Bestimmte Orte im Norden sind über eine Stunde in der Dämmerung, während in vergleichbaren südlichen Breiten das Sonnenlicht innerhalb von Minuten verschwindet. Dies ist unerklärlich auf einer sich einheitlich drehenden, wackelnden Kugel, jedoch genau das, was auf einer Flachen Erde erwartet wird, auf der die Sonne schnellere, weitere Kreise über dem Süden zieht, und langsamere, engere Kreise über dem Norden.

55) Wenn die Sonne jede 24 h über und um die Erde kreist, dabei unaufhörlich jede 6 Monate von Wendekreis zu Wendekreis wandert, folgt daraus, daß die nördliche, zentrale Region jährlich weitaus mehr Hitze und Sonnenlicht genießen würde, als die südliche Region am Rand der Erde. Da die Sonne über die größere südliche Region in denselben 24 h wandern muss wie über die kleinere, nördliche Region, muß ihre Wanderung auch entsprechend schneller gehen. Dies erklärt vollkommen die unterschiedlichen arktischen/antarktischen Temperaturen, Jahreszeiten, Länge des Tageslichts, Tier- und Pflanzenwelt; dies ist der Grund, warum die antarktischen Morgen- und Abenddämmerungen im Vergleich zum Norden sehr abrupt sind; und dies erklärt, warum bei dem Phänomen der arktischen Mitternachtssonne die Sonne überhaupt nicht untergeht!

56) Die „Mitternachtssonne“ ist ein arktisches Naturschauspiel, welches jährlich während der Sommersonnenwende stattfindet, bei dem an mehreren Tagen hintereinander der sich weit genug nördlich befindende Betrachter der Sonne dabei zuschauen kann, wie sie über ihm ihre Kreise zieht, am Himmel den ganzen Tag über steigt und fällt, jedoch 72 h am Stück niemals voll untergeht! Wenn die Erde wirklich eine um die Sonne kreisende, drehende Kugel wäre, dann wären die einzigen Orte, um ein solches Naturschauspiel wie die Mitternachtssonne beobachten zu können, die beiden Pole. Irgendein anderer Aussichtspunkt vom 89. Breitengrad abwärts könnte nie, gleichgültig irgendeiner Neigung, die Sonne 24 h an einem Stück sehen! Um die Sonne für eine ganze Drehung auf einer rotierenden Erdkugel zu sehen, müßte man durch viele Kilometer Land und Meer sehen können!

57) Das herrschende System behauptet, daß die Mitternachtssonne in der Antarktis beobachtet werden kann, aber sie haben weder ungeschnittene Videos, dies zu dokumentieren, noch erlauben sie unabhängigen Forschern, während der Wintersonnenwende zur Antarktis zu fahren, um die Behauptung zu bestätigen oder zu widerlegen. Andererseits gibt es Dutzende öffentlich erhältlicher Videos über die arktische Mitternachtssonne und sie ist zweifellos bewiesen.

58) Es wurde von der Königlich Belgischen Geographischen Gesellschaft in „ Belgische Antarktisexpeditionen“ aufgezeichnet, daß während des härtesten Teils des antarktischen Winters, ab dem 71. südlichen Breitengrad, die Sonne am 17. Mai untergeht und bis zum 21. Juli nicht mehr am Horizont gesehen wurde! Dies spricht gänzlich gegen die Erdkugeltheorie, aber wird leicht durch das Modell der Flachen Erde erklärt. Die Mitternachtssonne wird von hoher Lage in extremen nördlichen Breitengraden im arktischen Sommer gesehen, weil die Sonne in ihrem innersten Kreis eng genug um die arktische Mitte der Erde kreist, daß sie für jemand an solch einem Aussichtspunkt sichtbar bleibt. Zum Vergleich verschwindet in äußerst südlichen Breiten die Sonne für über 2 Monate ganz außer Sicht, weil sie dort am Nördlichen Wendekreis, dem innersten Bogen ihrer Wanderung, die nördliche Mitte zu eng umkreist, um vom südlichen Erdumfang gesehen zu werden.

59) Gabrielle Henriet zitierend: „Die Theorie der Drehung der Erde mag durch den Hinweis auf die folgende Unachtsamkeit ein für alle mal und endgültig als undurchführbar bloßgestellt werden. Es wird gesagt, daß ihre Drehung 24 h in Anspruch nimmt und ihre Geschwindigkeit dabei gleich bleibt, in diesem Fall sollten Tage und Nächte zwangsläufig das ganze Jahr über jeweils dieselbe Dauer von 12 h haben. Die Sonne sollte zur gleichen Zeit jeden Morgen aufgehen und abends untergehen, mit dem Ergebnis, das es vom 1. Januar bis zum 31. Dezember jeden Tag eine Tag- und Nachtgleiche geben sollte. Man sollte einmal einhalten und darüber nachdenken, bevor man sagt, daß die Erde eine Drehbewegung hat. Wie verursacht das System der Gravitation die verschiedenen jahreszeitlichen Längen von Tag und Nacht, wenn die Erde mit einer einheitlichen Geschwindigkeit in 24 h rotiert!?“

60) Jeder kann selber mit nichts mehr als einer Wasserwaage, zwei Dreibeinen und einem Holzbrett nachprüfen, ob der Meeresspiegel vollkommen flach und die ganze Erde vollkommen flach ist. Stelle einfach in beliebiger Höhe ein 1,80 – 3,50 m gerades, waagerechtes, auf die Kante gestelltes Brett auf zwei Dreibeine und betrachte den Horizont aus der Augenhöhe hinter dem Brett. Der ferne Horizont wird immer vollkommen parallel in einer Flucht mit der Oberkante des Brettes sein. Wenn du außerdem in einem Halbkreis von einem Ende des Brettes zum anderen gehst und dabei den Horizont über die Oberkante im Auge behältst, wirst du klar flache 20 – 30 Kilometer verfolgen können, abhängend von deiner Höhe. Dies wäre unmöglich, wenn die Erde eine Kugel wäre und die Wasseroberfläche ausgebuchtet! Wenn die Erde wirklich eine Kugel mit 40.000 km Umfang wäre, dann wäre der Horizont mit der Mitte des Brettes in einer Flucht, würde dann jedoch allmählich sichtlich nach beiden Seiten hin abnehmen. Allein 16 km zu jeder Seite würden schon eine sichtbare Krümmung von 20 m von jedem der Enden bis zur Mitte mit sich bringen.

61) Wenn die Erde wirklich eine große Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, dann wäre der Horizont beim Meeresspiegel sichtbar gekrümmt, und alles was auf dem Horizont wäre, oder sich ihm nähert, wäre aus unserer Sicht leicht nach hinten gekippt. Entfernte Gebäude am Horizont würden wie schiefe Türme von Pisa ausschauen, vom Betrachter weggeneigt. Ein aufsteigender Heissluftballon, der dann stetig von dir abtreibt, würde auf einer Erdkugel langsam und beständig, mehr und mehr zurückgelehnt erscheinen, je weiter er wegfliegt, der Boden des Korbes allmählich sichtbar, während die Spitze des Ballons außer Sichtweite gerät. In Wirklichkeit bleiben jedoch Gebäude, Ballons, Menschen, einfach Alles im rechten Winkel zum Boden/Horizont, ganz gleich, in welcher Entfernung sich der Betrachter befindet.

62) Dr. Samuel Rowbotham’s Experimente am Old Bedford Kanal bewiesen eindeutig, daß das Wasser des Kanals über eine Strecke von 10 km vollkommen flach ist. Zuerst stand er mit seinem Teleskop im Kanal, es 20 cm über die Wasseroberfläche haltend, dann ruderte sein Freund mit einem Boot mit einer angebrachten, 1,50 m hohen Flagge 10 km weg. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, dann sollte die Strecke von 10 km einen Bogen von 1,80 Höhe in der Mitte umfassen, sodass das gesamte Boot mir der Flagge letztendlich hätte verschwinden müssen, wohingegen das gesamte Boot mit der Flagge in derselben Höhe die ganze Fahrt über sichtbar blieb.

 

63) In einem zweiten Experiment stellte Dr. Rowbotham 7 Flaggen am Rande des Wassers auf, jede von ihnen 1,6 km von der nächsten entfernt und anderthalb Meter über der Oberfläche. In der Nähe der letzten stellte er eine längere, 2,4 m Stange auf mit einer 90 cm großen Flagge, sodass ihr unteres Ende perfekt mit den Spitzen der anderen Fahnen in einer Flucht ist. Nun befestigte er ein Teleskop an der Spitze der ersten Flagge und machte seine Beobachtungen. Alle Flaggen waren vollkommen in einer Linie. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km ist, dann müßte sich jede darauf folgende Flagge um eine bestimmtes und eindeutiges Maß von der vorherigen verringern. Die erste und zweite Flagge halten sich in der Sichtlinie, die dritte Flagge sollte dann um 20 cm zur zweiten fallen, die vierte um 80 cm, die fünfte um 1,80 m, die sechste 3,20 m, und die siebte sollte klare 5 m unterhalb der Sichtlinie sein.

64) „ Die Erde keine Kugel“, Dr. Samuel Rowbotham zitierend „ Es ist bekannt, daß der Meeresspiegel, gleichgültig wie weit er sich nach links oder rechts vom Betrachter an Land ausdehnt, immer wie eine gerade Linie erscheint. Der folgende Versuch wurde in verschiedenen Teilen des Landes durchgeführt. In Brighton, auf einer Anhöhe nahe der Rennbahn, wurden mit einem Abstand von 5,5 m 2 Pfosten direkt gegenüber dem Meer montiert. Zwischen diesen Pfosten wurde eine Schnur straff gespannt, die parallel zum Horizont verläuft. Von der Mitte der Schnur aus umfasste der Blick nicht weniger als 32 km auf jeder Seite, was eine Strecke von 64 km ergibt. Eine westwärts segelnde Fregatte wurde beobachtet; die Schnur durchschnitt die Takelage ein wenig oberhalb der Bollwerke, was sie stundenlang tat, bis die Fregatte die vollen 64 km gesegelt ist. Das aus dem Osten kommende Schiff hätte die schräge Oberfläche für 32 km hoch segeln müssen, bis sie in der Mitte des Bogens angekommen wäre, von wo aus sie die gleiche Strecke hinunter gesegelt wäre. Die Quadratzahl von 32 km multipliziert mit 2,4 m ergibt 81 m als die Summe, die die Fregatte unterhalb der Schur am Anfang und am Ende der 64 km wäre.“

65) Ebenfalls Dr. Samuel Rowbotham zitierend: „ An der Küste nahe Waterloo, einige km nördlich von Liverpool, wurde ein gutes Teleskop auf einer Höhe von 1,80 m über dem Wasser angebracht. Es wurde auf einen großen Dampfer gerichtet, der gerade den Fluss Mersey verließ und nach Dublin segelte. Allmählich näherte sich die Mastspitze des sich entfernenden Schiffes dem Horizont, bis es schließlich, nachdem 4 h vergingen, verschwand. Die gewöhnliche Geschwindigkeit eines nach Dublin segelnden Dampfers waren volle 13 km/h, sodass das Schiff mindestens 51 km entfernt würde, wenn die Mastspitze den Horizont erreicht. Die 1,80 m Höhe des Teleskops würde den Abzug von rund 5 km durch die Ausbuchtung erfordern, was 47 km ergeben würde, davon die Quadratzahl mal die 12 cm, ergibt 170 m; abgezogen 24 m für die Höhe des Hauptmasts, und wir stellen fest, daß gemäß der Doktrin der Rundheit die Mastspitze des in See gestochenen Dampfers 146 m unterhalb des Horizonts sein sollte. Viele andere Versuche dieser Art wurden bei in See stechenden Dampfern durchgeführt, und immer mit dem gänzlich unverträglichen Ergebnis hinsichtlich der Theorie der Erdkugel.“

66) Dr. Rowbotham führte einige andere Experimente aus, bei denen er Teleskope, Nivellierwaagen und „Theodoliten“, besondere Präzisionsinstrumente, um Winkel an waage- und senkrechten Flächen zu messen, verwendete. Indem er sie in gleicher Höhe aneinander ausrichtete, bewies er immer und immer wieder überzeugend, daß die Erde über Kilometer vollkommen flach ist, ohne einen einzigen Zentimeter Krümmung. Seine Ergebnisse verursachten in der wissenschaftlichen Gesellschaft einen ziemlichen Aufruhr, und dank seiner 30- jährigen Bemühungen wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Gestalt der Erde heiß diskutiert.

67) Die Entfernung von Douglas auf der Isle of Man zum Great Orm´s Head durch die Irische See beträgt 96 km. Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann würde die Oberfläche des Wassers zwischen ihnen einen 96 km langen Bogen bilden, die Mitte würde die Küstenlinien an beiden Enden um   593 m überragen! Es ist jedoch bekannt und leicht aufzuklären, daß man an einem klaren Tag von einer gemäßigten Anhöhe von 30 m aus den Great Orm´s Head von Douglas erblicken kann. Dies wäre gänzlich unmöglich auf einer Erdkugel von 40.000 km Umfang. Angenommen, die 30 m Anhöhe lassen den Horizont 21 km vorgezogen erscheinen, so sollten doch die restlichen 75 km der Strecke die walisische Küstenlinie unmögliche 449 m unter die Sichtlinie fallen lassen!

68) Die Skyline von Philadelphia ist vom Apple Pie Hügel im New Jersey Pine Barrens, 64 km weit entfernt, deutlich sichtbar. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, und man die   62 m hohe Anhöhe des Hügels berücksichtigt, dann sollte die Skyline von Philadelphia gut hinter einer Krümmung von 102 m versteckt sein.

69) Die Skyline von New York ist vom Bear Mountain im Harrison State Park, 97 km weit entfernt, deutlich zu sehen. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, dann sollte sich die Skyline vom Big Apple, vom 391 m hohen Gipfel des Bear Mountain aus betrachtet, unsichtbar hinter 52 m gekrümmter Erde befinden, den Lehrsatz des Pythagoras verwendend.

70) Von einem Aussichtspunkt auf dem Washington Felsen in New Jersey in einer Höhe von nur 122 m  ist es möglich, an einem klaren Tag sowohl die Skyline von New York als auch Philadelphia in gegensätzlichen Richtungen zur gleichen Zeit zu sehen , im Ganzen eine Entfernung von 193 km überspannend! Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 wäre, sollten beide Skylines hinter einer Erdkrümmung von 244 m verborgen sein.

71) Es ist oft möglich, über den Michigansee vom anderen Ufer aus in 97 km Entfernung  die Skyline von Chicago zu betrachten. Nachdem 2015 der Fotograf Joshua Nowicki dieses Phänomen im Bild festhielt, behaupteten mehrere Nachrichtensendungen rasch, daß sein Foto eine „Luftspiegelung“ darstelle, eine durch eine Temperaturumkehr verursachte, atmosphärische Besonderheit. Während diese sicherlich geschehen, war die besagte Skyline jedoch richtig herum und deutlich zu sehen, ungleich einer flimmernden optischen Täuschung, und sollte sich auf einer Erdkugel mit 40.000 km Umfang 732 m unterhalb des Horizonts befinden.

72) Am 16.10.1854 berichtete die Times vom Besuch der Königin von Great Grimsby von Hull, erwähnend, daß sie in der Lage waren, den 91 m hohen Turm des Hafenbeckens in 113 m Entfernung gesehen zu haben. Auf einer Erde mit einem Umfang von 40.000 km, den Aussichtspunkt von 3 m Höhe über dem Wasser und den Turm von 91 m Höhe berücksichtigt, sollte der Turm ganze 780 m unterhalb des Horizonts bleiben.

73) 1872 berichteten Kapitän Gibson und seine Mannschaft, als sie sich auf ihrem Schiff „Thomas Wood“ auf dem Weg von China nach London befanden, daß sie die ganze Insel von St. Helena an einem klaren Tag in 121 km Entfernung gesehen haben. Auf einer Kugel von 40.000 km Umfang sollte sich die Insel 1.095 m unterhalb ihrer Sichtlinie befinden, die Höhe ihres Aussichtspunkts während der Beobachtung eingerechnet.

74) Die Insel Gorgona kann häufig vom italienischen Genua von einer Höhe von gerade 21 m über dem Meeresspiegel in einer Entfernung von 130 km gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, sollte sich Gorgona unter einer Krümmung von 1 km verstecken.

75) Vom italienischen Genua von einer Höhe von gerade 21 m über dem Meeresspiegel aus kann man die Insel Korsika in einer Entfernung von 159 km sehen. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, sollte sich Korsika unter einer Krümmung von 1.599 m, über anderthalb Kilometer, unterhalb des Horizonts verbergen.

76) Ebenfalls vom 21 m über dem Meeresspiegel gelegenen Genua aus kann man  die 164 km entfernte Insel Capraia sehen. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, dann sollte sich Capraia hinter einer angeblichen Krümmung von 1.708 m befinden, mehr als anderthalb Kilometer.

77) Auch die Insel Elba kann man von Genua aus sehen, sie ist unglaubliche 201 km enfernt! Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sie ewig hinter 2,67 km Krümmung verborgen bleiben.

78) Von einem Aussichtspunkt von 32 m aus kann von Anchorage, Alaska an klaren Tagen der Mount Foraker in 193 km Entfernung gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sich der 5.304 m hohe Gipfel des Mount Foraker vom Betrachter aus zurücklehnen, verdeckt von 2.353 m gekrümmter Erdoberfläche. In Wirklichkeit kann man den ganzen Berg jedoch leicht vom Fuß bis zum Gipfel aufrecht aufragen sehen.

79) Von einem Aussichtspunkt von 32 m aus kann von Anchorage, Alaska an klaren Tagen der Mount McKinley mit dem bloßem Auge in 209 km Entfernung gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sich der 6.194 m hohe Gipfel des Mount McKinley vom Betrachter aus zurücklehnen, und verdeckt von 2.810 m gekrümmter Erdoberfläche sein. In Wirklichkeit kann man den ganzen Berg jedoch leicht vom Fuß bis zum Gipfel aufrecht aufragen sehen.

80) In Chambers´ Journal berichtete im Februar 1895 ein Seemann, daß er nahe Mauritius im Indischen Ozean ein Schiff gesehen hat, daß, wie sich herausstellte, unglaubliche 322 km entfernt war! Der Vorfall löste damals in der Seefahrt hitzige Debatten aus, zudem bestätigt wurde, daß in Aden, Jemen ein anderer Zeuge berichtete, einen vermissten Dampfer aus Bombay in 322 km Entfernung gesehen zu haben. Er beschrieb das genaue Aussehen, den genauen Ort und Kurs des Dampfers, später von allen Passagieren an Bord bestätigt. Diese Sichtungen sind absolut unerklärlich, wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, denn bei einer Entfernung von 322 km wären die Schiffe 8 km unterhalb der Sichtlinie!

81) Die Entfernung, in der verschiedene Leuchttürme überall auf der Welt vom Meer aus zu sehen sind, übersteigt deutlich jene einer Erdkugel mit einem Umfang von 40.000 km. Das Feuer von Dünkirchen in Nordfrankreich z.B. ist bei einer Höhe von 59 m in 45 km Entfernung von einem Schiff aus zu sehen. Sphärische Trigonometrie schreibt vor, daß dieses Licht 58 m unter dem Horizont verborgen sein sollte, wenn die Erde eine Kugel mit der dazugehörigen Krümmung von 20 cm je 1,6 km wäre.

82) Das Feuer des Leuchtturms von Port Nicholson auf Neuseeland ist 128 m über dem Meeresspiegel und 50 km weit sichtbar, was bedeutet, daß es 67 m unterhalb des Horizonts sein sollte.

83) Das Egerö Feuer in Norwegen ist 47 m über dem Wasser und von 45 km Entfernung aus sichtbar, wo es doch eigentlich 70 m unterhalb des Horizonts sein sollte.

84) Das Licht von Madras, auf der Promendade, ist 40 m hoch und von 45 km sichtbar, wo es 76 m unterhalb der Sichtlinie sein sollte.

85) Das Cordoran Feuer an der Westküste Frankreichs ist 63 m hoch und 50 km weit sichtbar, was es 85 m unter die Sichtlinie versetzen würde.

86) Das Licht am Kap Bonavista in Neufundland ist 46 m über dem Meeresspiegel und 57 km sichtbar, wo es doch eigentlich 150 m unter dem Horizont sein sollte.

87) Und der Kirchturm der St. Botolph Gemeinde in Boston ist mit seinem Licht 88 m hoch und 64 km sichtbar, wo er doch eigentlich ganze 244 m unter dem Horizont verborgen sein sollte.

88) Der Leuchtturm der Isle of Wight ist 55 m hoch und kann bis zu 68 km weit gesehen werden, eine Entfernung, bei der gemäß der modernen Astronomie das Licht 304 m unter die Sichtlinie fallen sollte.

89) Der Cape L´Agulhas Leuchtturm in Südafrika ist 10 m hoch und 73 m über dem Meeresspiegel, er kann aus über 80 km Entfernung gesehen werden. Wenn die Welt eine Kugel wäre, würde dieses Feuer 427 m unter die Sichtlinie des Betrachters fallen!

90) Die Freiheitsstatue in New York stehe 99 m über dem Meeresspiegel und an einem klaren Tag kann man sie 96 km weit sehen. Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann würde sie die Freiheitsdame auf unmögliche 632 m unter den Horizont drücken!

91) Den Leuchtturm von Port Said, Ägypten, kann man mit einer Höhe von nur 18 m erstaunliche 93 km weit sehen, während er doch, gemäß moderner Astronomie, eigentlich 665 m unter der Sichtlinie sein sollte!

92) Die 123 m hohe Kirchturmspitze von Notre Dame in Antwerpen misst vom Fuß des Turmes 143 m über dem Meeresspiegel. Mit Hilfe eines Teleskops können Schiffe am Horizont kategorisiert werden und Kapitäne erklären, daß sie die Spitze der Kathedrale von unglaublichen 241 km Entfernung aus sehen können. Wenn die Erde jedoch eine Kugel wäre, dann sollte die Spitze des Turmes 1,6 km unterhalb des Horizonts sein!

93) Die Entfernung quer durch den St. George´s Kanal, zwischen Holyhead und Kingston Harbour nahe Dublin, beträgt mindestens 96 km. Es ist für Passagiere, wenn sich auf oder jenseits der Mitte des Kanals befinden, keine ungewöhnliche Sache, das Licht des Piers von Holyhead und von Poolbeg in der Dubliner Bucht zu bemerken. Der Leuchtturm vom Holyhead Pier zeigt in einer Höhe von 13 m über dem Wasser ein rotes Licht, und der Leuchtturm von Poolbeg zeigt in einer Höhe von 21 m zwei helle Lichter; sodass ein Schiff in der Mitte des Kanals von beiden Feuern    48 km entfernt wäre; und angenommen, der Betrachter wäre an Deck und 7 m über dem Wasser,  dann wäre der Horizont auf einer Erdkugel 10 km entfernt. 48 km weniger 10, die Entfernung vom Horizont nach Holyhead, auf der einen Seite, und zur Bucht von Dublin auf der anderen Seite, wären 39 km. Die Quadratzahl von 39, multipliziert mit den 20 cm, zeigt eine Neigung von 117 m. Die Höhe des Feuers in Poolbeg beträgt 21 m und das des roten Lichts in Holyhead 13 m. Wenn also die Erde eine Kugel wäre, dann wäre das erstgenannte 96 m und das letztgenannte 104 m unterhalb des Horizonts!

94) Vom Hochland nahe Portsmouth Harbor, England, kann man über Spithead den gesamten Fuß der Isle of Wight sehen, wobei Land und Wasser eine 35 km lange, vollkommen gerade Linie bilden. Gemäß der Erdkugeltheorie sollte sich die Isle of Wight von der Mitte um 25 m zu jeder Seite wegen der dazugehörigen Krümmung neigen. Die Fadenkreuze von guten Theodoliten haben jedoch gezeigt, daß Land und Wasser vollkommen waagerecht sind.

95) An einem klaren Tag kann man vom Hochland nahe Douglas Harbor auf der Isle of Man oft mit dem bloßen Auge die ganze Nordküste von Wales sehen. Vom Point of Ayr an der Mündung des Dee bis nach Holyhead zieht sich eine Strecke von 80 km, die wiederholt als vollkommen plan festgestellt wurde. Wenn die Erde tatsächlich eine Krümmung von 20 cm pro 1,6 km zum Quadrat hätte, wie die NASA und die moderne Astronomie dies behaupten, dann würde sich die 80 km lange Küste von Wales, entlang des Horizonts von der Bucht von Liverpool aus gesehen, auf jeder Seite des Mittelpunktes um leicht feststellbare 127 m neigen!

96) „Wenn wir nachts eine Fahrt über die Chesapeake- Bucht unternehmen, dann sollten wir das „Licht“ von Sharpe´s Island eine Stunde sehen, bevor der Dampfer dort einläuft. Wir nehmen eine Position an Deck ein, bei der die Reling an der Seite des Schiffes in einer Sichtlinie mit dem Feuer des Turms liegt; wir werden feststellen, daß das Licht die ganze Fahrt über in seiner sichtbaren Höhenlage nicht kein bißchen abweicht. Aber, sagen wir, eine Strecke von 21 km wurde überquert, dann verlangt die Theorie der Astronomen von der „Krümmung“ eine Abweichung (hüben wie drüben!) der Höhe des Lichtes von 34,5 m! Da es jedoch nicht um eine Haaresbreite abweicht, haben wir einen klaren Beweis, daß die Chesapeake- Bucht nicht gekrümmt ist, und somit beweist, daß die Erde keine Kugel ist!“ – William Carpenter, „100 Beweise, daß die Erde keine Kugel ist“

97) Die NASA und die moderne Astronomie behaupten, daß die Erde eine riesige Kugel sei, sich neigt, wackelt und sich bei einer Geschwindigkeit von 1.600 km/h um ihre zentrale Achse dreht, mit 100.000 km/h um die Sonne kreist, mit 800.000 km/h um die Milchstraße wirbelt, während die gesamte Galaxis mit lächerlichen 1 Milliarde km/h durch das Universum rast, alle diese Bewegungen von einem angeblichen „Urknall“ vor 14 Milliarden Jahren stammend. Das wäre die genaue Summe von 1.079.124.500 km/h in verschiedene Richtungen gleichzeitig, in die wir Erdbewohner uns alle bewegen sollen, aber bis jetzt hat jedoch noch nie jemand überhaupt nur eine dieser Bewegungen gesehen, gefühlt, gehört, gemessen oder bewiesen.

98) Die NASA und die moderne Astronomie sagen, daß Polaris, der Nordstern, irgendwas zwischen 323 – 434 Lichtjahren, oder um die 3,2 Billiarden km, von uns entfernt ist! Erstmal sollte man festhalten, daß zwischen 3.118.000.000.000.000 und 4.191.000.000.000.000 km eine Differenz von 1.071.000.000.000.000 km (über eine Billiarde) besteht! Wenn die moderne Astronomie sich bezüglich der Entfernung der Sterne nicht mal auf Hunderte von Billionen Kilometern festlegen kann, dann ist ihre „Wissenschaft“ fehlerhaft, und ihre Theorie benötigt eine erneute Überprüfung. Sogar, wenn man ihnen ihre irrsinnig weit entfernten Sterne durchgehen läßt, so können heliozentrische Astronomen trotzdem nicht genau erklären, wie es Polaris schafft, stets gerade, fast in einer Linie über dem Nordpol zu bleiben, trotz angeblichen Kippens, Wackelns, Rotierens und Rasens der Erde.

99) Polaris befindet sich fast gerade über dem Nordpol, und sollte eigentlich von irgendeinem Punkt  der südlichen Hemisphäre einer Erdkugel nicht zu sehen sein. Um Polaris von der südlichen Hemisphäre aus zu sehen, müßte man „durch die Erdkugel“ schauen, und kilometerweise Land und Wasser müßten durchsichtig sein. Polaris kann jedoch ungefähr bis zum 23,5ten südlichen Breitengrad gesehen werden.

100) Wenn die Erde eine Kugel wäre, würden das Kreuz des Südens und weitere südliche Sternbilder gleichzeitig von jedem Längengrad eines Breitengrades aus sichtbar sein, so wie dies im Norden bei Polaris und seinen umgebenden Sternbildern der Fall ist. Von jedem nördlichen Breitengrad aus kann man den Großen/Kleinen Bären und viele weitere gleichzeitig sehen, wohingegen man dies im Süden beispielsweise beim Kreuz des Südens nicht kann. Dies beweist, daß die südliche Hemisphäre nicht „umgedreht“ ist, so wie im Erdkugel- Modell, sondern sich einfach weiter vom nördlichen Mittelpunkt weg ausdehnt, so wie im Modell der Flachen Erde.

101)  Von Sigma Octantis wird gesagt, er sei der Südpolarstern, ähnlich dem Nordpolarstern Polaris, um den sich die Sterne der südlichen Hemisphäre in entgegengesetzter Richtung drehen. Ungleich Polaris kann Sigma Octantis jedoch NICHT gleichzeitig von jedem Punkt entlang des selben Breitengrades gesehen werden, er ist NICHT zentral, sondern angeblich 1 Grad jenseits der Mitte, er ist NICHT bewegungslos, und tatsächlich kann er überhaupt nicht mittels der Öffentlichkeit zugänglichen Teleskopen gesehen werden! Es gibt berechtigte Zweifel, ob es Sigma Octantis überhaupt gibt. Wie auch immer, die Richtung, in die sich Sterne bewegen basiert auf der Perspektive und der genauen Richtung des Betrachters, und nicht in welcher Hemisphäre man sich befindet.

102) Einige Heliozentriker haben sogar versucht, uns nahezulegen, daß die allmähliche Abweichung oben am Himmel, wenn der Betrachter südwärts unterwegs ist, ein Beweis für die Kugelförmigkeit der Erde ist. Weit daneben, die Abweichung des Polarsterns, oder jedes anderen Objektes ist einfach ein Ergebnis der unterschiedlichen Blickwinkel. Der Blickwinkel schreibt vor, daß der Winkel und die Höhe des Objektes kleiner werden, je weiter man sich vom Objekt weg bewegt, bis zu einem bestimmten Punkt die Sichtlinie und die sich scheinbar erhebende Erdoberfläche zu einem Fluchtpunkt (sprich Horizontlinie) zusammenlaufen, hinter der das Objekt nicht mehr zu sehen ist. Beim Modell der Erdkugel wird vom Horizont behauptet, daß er die Krümmung der Erde ist, wohingegen der Horizont in Wirklichkeit lediglich perspektivisch das Ende des Sichtfelds darstellt, abhängig von Sehkraft, Instrumenten,Wetter oder Aussichtspunkt.

103) Es gibt mehrere Sternbilder, welche in viel größerer Entfernung von der Erdoberfläche aus gesehen werden können, als dies bei einer drehenden, wackelnden, rasenden Kugel möglich sein sollte. Zum Beispiel kann der Große Bär, sehr nahe an Polaris, vom 90. Grad nördlicher Breite (der Nordpol), bis hinunter zum 30. Südlichen Breitengrad gesehen werden. Damit dies möglich wäre, müßte der Betrachter auf der südlichen Halbkugel durch Hunderte oder Tausende Kilometer ausgebuchteter Erde zum nördlichen Himmel sehen können.

104) Das Sternbild Fuchs kann vom Nordpol bis zum  55. Südlichen Breitengrad gesehen werden. Stier, Fische und Löwe vom Nordpol bis zum 65. Südlichen Breitengrad. Wassermann und Waage können vom 65. Nördlichen Breitengrad bis zum 90. Südlichen Breitengrad gesehen werden! Trotz irgendeiner Neigung sollte ein Betrachter auf einer Erdkugel folgerichtig  nicht in der Lage sein, so weit zu sehen.

105) Wassermann und Waage können vom 65. Nördlichen Breitengrad bis zum 90. Südlichen Breitengrad gesehen werden! Das Sternbild Jungfrau ist sichtbar vom 80. Breitengrad im Norden bis hinunter zum 80. Südlichen Breitengrad, und Orion kann von 85. Grad Nord bis hinunter zum 75. Grad Süd gesehen werden! Dies alles ist nur möglich, weil die Hemisphären gar keine „Sphären“ (griechisch: Ball) sind, sondern vom zentralen Nordpol ausgehende, größer werdende Kreise von Breitengraden, über und um die sich die Sterne drehen.

106) Der sogenannte „Südpol“ ist einfach ein willkürlich entlang des antarktischen Eises gesetzter Punkt, der mit einem rot-weißen Pfosten mit einer Erdkugel aus Metall an ihrer Spitze, markiert wurde. Dieser feierliche Südpol ist jedoch, erwiesenermaßen und zugegeben NICHT der wirkliche Südpol, weil der eigentliche Südpol mit Hilfe eines nach Norden weisenden Kompasses als 360 Grad um den Betrachter herum nachweislich bestätigt werden könnte. Da dieses Kunststück nie vollführt wurde, bleibt das Modell reine Theorie, einhergehend mit der Ausrede des Systems, daß die geomagnetischen Pole angeblich ständig umher wandern, was eine Überprüfung ihrer Behauptungen unmöglich macht.

107) Ringmagneten, wie man sie in Lautsprechern vorfindet, haben einen zentralen Nordpol mit dem gegensätzlichen „Süd“pol, welcher tatsächlich alle Punkte des äußeren Umfangs ist. Dies zeigt hervorragend den Magnetismus auf unserer flachen Erde, wohingegen die angebliche Ursache des Magnetismus im Modell der Erdkugel von einem angeblichen geschmolzenen Erdkern ausgeht, von dem sie praktischerweise behaupten, daß er die Wanderung ihrer beiden  Pole verursache, daher vermeiden sie eine unabhängige Überprüfung ihrer „feierlichen Pole“. In Wirklichkeit schaffte es der Versuch der tiefsten Bohrung in die Erde, die „Kola- Bohrung“, nur etwa 13 km hinunter, also ist das gesamte, in der Schule gelehrte Modell der Erdkugel mit ihren Schichten von Kruste, äußerem/inneren Mantel, äußerem/inneren Kern reine Spekulation, da wir nie tiefer als in die Kruste eindrangen.

108) Der Schiffskompass ist ein unmögliches und unsinniges Instrument für den Gebrauch auf einer   Erdkugel. Er deutet gleichzeitig in Richtung Norden und Süden auf einer flachen Oberfläche, sie behaupten jedoch, daß er sich an zwei wandernden, geomagnetischen Polen an den gegenüberliegenden Enden einer rotierenden Kugel orientiert, welche von einem angeblichen  geschmolzenen Metallkern her stammen. Wenn sich die Kompassnadeln wirklich nach einem Nordpol auf einer Erdkugel richten würden, dann würde sich die andere, nach „Süden“ gerichtete Seite der Nadel nach oben in Richtung des Weltalls richten.

109) Es gibt keine feststehenden „östlichen“ oder „westlichen“ Punkte, genau wie es keinen feststehenden „Süden“ gibt. Der zentrale Nordpol ist der einzig bewiesene, feststehende Punkt auf unserer flachen Erde; der Süden stellt alle geraden Linien dar, die vom Pol ausgehen, Osten und Westen sind konzentrische Kreise in gleichbleibenden rechten Winkeln 90 Grad vom Pol. Bei einer westlichen Umrundung der Welt befindet sich Polaris die ganze Zeit zu deiner rechten Seite , während Polaris sich bei einer östlichen Umrundung ständig zu deiner linken Seite befindet.

110) Magellan und die Ost/West- Umrundungen Anderer werden oft als ein Beweis für das Erdkugel- Modell genannt. In Wirklichkeit ist jedoch das Segeln oder Fliegen in rechten Winkeln zum Nordpol und die Wiederkehr zum Ausgangspunkt der Reise nicht schwieriger als dies auf einer  Kugel zu tun. Genau wie der Kompass eines Architekten auf den Mittelpunkt eines flachen Blattes Papier gesetzt werden und einen Kreis um den „Pol“ ziehen kann, so kann auch ein Schiff oder Flugzeug die flache Erde umrunden.

111) Da der Nordpol und die Antarktis schneebedeckte und bewachte „Flugverbots“zonen sind, sind keine Schiffe oder Flugzeuge bekannt, die je die Erde in Nord/Süd Richtung umrundet haben. Die einzige Art der Erdumrundung, welche auf einer flachen Erde nicht geschehen kann, ist die nach Norden/Süden, was vermutlich genau der Grund für die strengen Flugbeschränkungen ist. Die Tatsache, daß es bisher keine einzige bestätigte Nord/Süd Umrundung der Erde gab, dient als ein verbindlicher Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.

112) Die Sonne spendet jeder Zeitzone den Mittag, wenn sie direkt oberhalb jedes 15. Grades der Begrenzungslinie vorbeizieht, 24 mal am Tag bei ihrer kreisenden Wanderung über und um die Erde. Wenn Zeitzonen stattdessen durch die einheitliche Drehung der Erdkugel um die Sonne verursacht würden, müßten jede 6 Monate, wenn die Erde sich auf der anderen Seite der Sonne befinden würde, alle Uhren der Welt um 12 Stunden verstellt werden, der Tag wäre die Nacht und die Nacht wäre der Tag.

113) Die Vorstellung, daß auf bestimmten Teilen der Erde Menschen kopfüber stehen, Schiffe kopfüber segeln und Flugzeuge kopfüber fliegen, während Andere um 90 Grad und alle anderen möglichen Winkel geneigt sind, ist vollkommener Unsinn. Die Vorstellung, wie ein Mensch ein Loch gerade in den Boden gräbt und irgendwann den Himmel auf der anderen Seite erreichen könnte, ist irrsinnig. Gesunder Menschenverstand sagt jedem unabhängig denkenden Menschen zurecht, daß es wirklich ein „Oben“ und „Unten“ in der Natur gibt, im Gegensatz zum „Alles ist relativ“- Sprachgebrauch des Modells von Newton und Einstein.

114) „Eine Kugel, auf der Menschen auf deren anderer Seite mit den Füßen über dem Kopf leben, wo Regen, Schnee und Hagel aufwärts fallen, wo Bäume und Pflanzen umgekehrt wachsen und der Himmel tiefer ist als der Boden? Das antike Wunder der hängenden Gärten von Babylon ist nichts im Vergleich zu den Feldern, Meeren, Städten und Bergen, die laut heidnischen Philosophen ohne Unterstützung von der Erde herunter hängen!“ – Lacantius – „Über die falsche Weisheit der Philosophen“

115) Die existierenden Gesetze der Dichte und Schwerkraft erklärten vollkommen die Physik von fallenden Objekten, lange bevor der zum Ritter geschlagene „Sir“ Isaac Newton der Welt seine Theorie der „Gravitation“ bescherte. Es ist eine Tatsache, daß Objekte in einem dichteren Medium aufsteigen, während sie in einem weniger dichten Medium sinken. Passend zum heliozentrischen Modell, bei dem es kein Oben und Unten gibt, behauptete Newton stattdessen, daß Objekte von großen Massen angezogen werden und zur Mitte hin fallen. Nicht ein einziges Experiment in der Geschichte hat jedoch ein Objekt gezeigt, welches massiv genug ist, daß es allein durch die Wirkung seiner Masse andere, kleinere Massen dazu bringt, von ihm angezogen zu werden, wie Newton behauptet, daß „Gravitation“ dies mit Erde, Sonne,Sternen und Planeten tue.

116) Es gab ebenfalls in der Geschichte kein einziges Experiment, daß ein Objekt zeigt, welches massiv genug ist, daß es allein durch die Wirkung seiner Masse andere, kleinere Massen dazu bringt, es zu umkreisen. Die zauberhafte Gravitationstheorie erlaubt es Meeren, Gebäuden und Menschen für immer an der Unterseite einer rotierenden Kugel zu haften, während sie gleichzeitig Objekten wie dem Mond und die Satelliten veranlasst, in ewigen Umlaufbahnen um die Erde zu kreisen. Wenn beides wahr wäre, dann sollten Menschen hochspringen können und beginnen, in einer Umlaufbahn um die Erde zu kreisen, oder der Mond sollte schon längst in die Erde gezogen worden sein. Keine dieser Theorien wurde je durch ein Experiment bestätigt und ihre angeblichen Ergebnisse sind in beiden Fällen auszuschließen.

117) Newton theoretisierte auch, und das wird nun allgemein gelehrt, daß die Meeresgezeiten der Erde durch die gravitative Anziehungskraft des Mondes verursacht werden. Wenn der Mond jedoch nur 3.474 km im Durchmesser mißt, und die Erde 12.874 km, dann schließt man unter Verwendung ihrer eigenen Berechnung und „Gesetz“, daß die Erde das 87fache massivere und damit größere Objekt ist, und das kleinere anziehen sollte, und nicht umgekehrt. Wenn es die größere Gravitation der Erde ist, die den Mond in seiner Umlaufbahn hält, ist es für die geringere Gravitation des Mondes unmöglich, die Erde an deren Meeresspiegel zu verdrängen, wo ihre größere gravitative Anziehung sogar weiter die des Mondes übertrumpfen würde. Und wenn die Gravitation des Mondes wirklich jene der Erde verdrängen würde, und verursachen würde, daß die Gezeiten zu ihm hin gezogen würden, dann sollte es nichts geben, daß sie davon abhalten sollte, weiter zu ihrem großen Anziehungspunkt hoch- und hin gezogen zu werden.

118) Außerdem sind die Geschwindigkeit und die Bahn des Mondes einheitlich, und sollten daher eine einheitliche Wirkung auf die Gezeiten der Erde ausüben, während in Wirklichkeit die Gezeiten stark schwanken.  Seen, Teiche, Pfützen und andere kleine, stehende Wasseransammlungen der Erde entziehen sich unerklärlicherweise für immer dem gravitativen Zugriff des Mondes! Wenn die „Gravitation“ wirklich die Meere der Erde zu ihm hoch ziehen würde, sollten allerdings alle Seen, Teiche, Pfützen und andere, stehende Wasseransammlungen ebenfalls Gezeiten haben.

119) Es wird behauptet, daß die anderen Planeten Kugeln sind und daher die Erde ebenfalls eine Kugel sein muß. Erstens ist die Erde plan (flach), und kein „Planet“ , also ist die Gestalt der „Planeten“ am Himmel nicht ausschlaggebend für die Gestalt der Erde unter unseren Füßen. Zweitens sind diese „Planeten“ seit Tausenden von Jahren weltweit als „Wandelsterne“ bekannt, da sie sich nur durch ihre relative Wanderung von den anderen, feststehenden Sternen unterscheiden. Wenn man sie mit neutralem, bloßem Auge, oder durch ein Teleskop betrachtet, erscheinen feststehende und wandernde Sterne wie leuchtende Lichtscheiben, und NICHT wie kugelförmiges Festland. Die Bilder und Videos der NASA von kugelförmigen Festland- Planeten sind klar falsche, computer- animierte Bilder, und KEINE Fotos.

120) Die Herkunft des Wortes „Planet“ kommt eigentlich vom alt- englischen planete, vom alt- französischen planete, vom lateinischen planeta, vom griechischen planetes, vom „asteres“ planetai „wandernde (Sterne)“, vom planasthai „wandern“ unbekannter Herkunft, möglicherweise von pie/pele „flach, ausbreiten“ oder „sich ausbreitend“. Und Plane „flache Oberfläche“ vom lateinischen planum „flache Oberfläche, Plane, Pegel, eben“, planus „flach, waagerecht, eben, klar.“ Sie fügten nur ein „T“ hinzu und jeder nahm es ihnen ab.

121) Wenn du Sonne und Mond betrachtest, siehst du zwei gleichgroße, abstandsgleiche Kreise, die mit einer ähnlichen Geschwindigkeit ähnliche Pfade auf einer flachen, bewegungslosen Erde verfolgen. Die „Experten“ der NASA behaupten jedoch, daß du mit dem täglichen Erleben und deinem gesunden Menschenverstand völlig falsch liegst! Es fängt damit an, daß sie sagen, die Erde ist nicht flach sondern eine große Kugel; nicht feststehend, sondern sich mit 30 km/s drehend; sie sagen, die Sonne dreht sich nicht um die Erde, wie es scheint, sondern die Erde dreht sich um die Sonne; der Mond hingegen, dreht sich um die Erde, wenn auch nicht von Ost nach West, wie es erscheint, sondern West nach Ost; und die Sonne ist eigentlich 400 mal größer als der Mond und 400 mal weiter entfernt! Genau, du kannst deutlich sehen, daß sie dieselbe Größe und Entfernung haben, du kannst sehen, daß die Erde flach ist, du kannst fühlen, daß sie feststeht, aber laut der Frohen Botschaft der modernen Astronomie, liegst du falsch und bist ein Dummkopf, über den man immer weiter herziehen darf, weil du es wagst, deinen eigenen Erlebnissen und Augen zu trauen.

122) Allen Daves zitierend, „Wenn die Regierung oder die NASA sagen würde, daß die Erde sich nicht bewegt, stell dir das mal vor. Und dann stell dir vor, wie wir die Leute überzeugen wollten: „Nein nein, sie bewegt sich doch, sie bewegt sich mit der 32 fachen Geschwindigkeit einer Gewehrkugel vorwärts und dreht sich mit 1.600 km/h.“ Wir würden ausgelacht werden! So viele Leute würden uns sagen: „Ihr seid verrückt, die Erde bewegt sich nicht!“ Wir würden dafür, keine wissenschaftlichen Beweise für die verschrobene Erdbewegungstheorie zu haben, lächerlich gemacht werden. Und nicht nur das, die Leute würden sagen: „ Oh und wie erklärt ihr die starre, ruhige Atmosphäre und die zu beobachtende Bewegung der Sonne, wie erklärt Ihr das?“ Stellt euch vor, wie wir den Leuten sagen: „ Nein nein, die Atmosphäre bewegt sich mit der Erde, aber sie ist irgendwie durch einen Zauber mit ihr verbunden. Der Grund ist nicht der, daß die Erde einfach still steht .“ Also macht das, was wir tun, Sinn. Wir sagen, daß die Theorie der sich bewegenden Erde Unsinn ist. Die Theorie der fest stehenden Erde macht Sinn und wir werden ausgelacht. Man muß es sich einfach anders herum vorstellen, um zu realisieren, wie lächerlich unsere Lage ist. Die Theorie der Regierung und der NASA von der rotierenden, sich in einer Umlaufbahn befindlichen, schiefen Erde ist absoluter Unsinn und trotzdem klammern sich die Leute so eng an sie, wie an einen Teddybären. Sie können sich einfach nicht zu der Möglichkeit durchringen, daß die Erde ruht, und das, obwohl ALLE Beweise es aufzeigen: wir fühlen keine Bewegung, die Atmosphäre wurde nicht weggeblasen, wir sehen die Sonne von Ost nach West wandern, alles kann durch eine ruhende Erde ohne die Behauptungen, die ihre früheren, falschen Behauptungen untermauern sollen, erklärt werden.“

123) Astronomische Zahlenangaben der Heliozentriker klingen immer vollkommen genau, aber sie sind in der Geschichte hinlänglich dafür bekannt, sie regelmäßig und drastisch zu verändern, um sie ihren verschiedenen Modellen anzupassen. Zum Beispiel berechnete Kopernikus zu seiner Zeit die Entfernung der Sonne zur Erde mit 5.457.355 km. Im nächsten Jhd entschied Kepler, daß sie 19.917.605 km weg ist. Isaac Newton sagte einmal „ Es kommt nicht darauf an, ob wir sie 45 oder 87 Mio km entfernt berechnen, weil eins so gut wie das andere ist.“ Wie wissenschaftlich!? Benjamin Martin berechnete zwischen 130 und 131 Mio km, Thomas Dilworth behauptete 150.831.830 km, John Hind erklärte eindeutige 153.360.570 km, Benjamin Gould sagte mehr als 155 Mio km, und Christian Meyer dachte, daß es mehr als 167 Mio km sind! Im Gegenzug haben Planaterristen die ganze Geschichte hindurch Sextanten und Plane Trigonometrie verwendet, um ihre Berechnungen anzustellen, und stellten stets fest, daß Sonne und Mond nur rund 51 km Durchmesser haben und einige Tausend km von der Erde entfernt sind.

124) Bildmaterial von Amateurballons über den Wolken haben atemberaubende, sichtbare Beweise erbracht, daß die Sonne nicht Millionen km weg sein kann. Bei mehreren Aufnahmen kann man deutlich einen Brennpunkt sehen, der von den Wolken direkt unterhalb der Bühnenlicht- artigen Wirkung der Sonne reflektiert wird. Wenn die Sonne wirklich Millionen km entfernt wäre, könnte es solch einen kleinen, örtlichen Brennpunkt nicht geben.

125) Ein weiterer Beweis dafür, daß die Sonne nicht Millionen km entfernt ist, liefert das Zurückverfolgen der Sonnenstrahlen zu ihrer Quelle über den Wolken. Es gibt Tausende Fotos, die zeigen, wie das Sonnenlicht in einer Vielzahl von zusammenlaufenden Winkeln durch die Wolkendecke scheint. Der Ort des Zusammenlaufens ist selbstverständlich die Sonne, und er ist deutlich NICHT Millionen von Kilometern entfernt, sondern eher ziemlich nahe an der Erde, gleich über den Wolken.

126) Die jährliche Wanderung der Sonne von Wendekreis zu Wendekreis, Sonnenwende zu Sonnenwende, ist das, was die Länge und die Eigenschaft von Tagen, Nächten und Jahreszeiten bestimmt. Dies ist der Grund dafür, warum Regionen am Äquator fast das ganze Jahr über Sommer und Hitze erfahren, während höhere Breiten im Norden und besonders im Süden ausgeprägtere Jahreszeiten mit strengen Wintern erfahren. Das heliozentrische Modell behauptet, daß der Wechsel der Jahreszeiten auf der angeblichen „axialen Neigung“ und „elliptischen Umlaufbahn“ der Erdkugel um die Sonne basieren, ihr fehlerhaftes Modell setzt uns jedoch im Januar am nächsten zur Sonne (147.087.220 km), wenn es tatsächlich Winter ist, und im Juli am weitesten von der Sonne weg (152.075.950 km), wenn es tatsächlich fast überall auf der Erde Sommer ist.

127) Die Tatsache, daß die Reflektionen von Sonne und Mond auf dem Wasser stets den Pfad einer geraden Linie vom Horizont bis zum Betrachter bilden, beweist, daß die Erde keine Kugel ist. Wenn die Erdoberfläche gekrümmt wäre, dann wäre es für das reflektierte Licht unmöglich, sich über die Kugel vom Horizont zum Betrachter zu krümmen.

128) Es gibt weltweit riesige, Jahrhunderte- alte Sonnen- und Monduhren, welche noch auf die Minute genau die Zeit anzeigen, wie am Tage, als man sie herstellte. Wenn Erde, Sonne und Mond wirklich der Menge an unvereinbaren drehenden, rasenden, wackelnden Bewegungen ausgesetzt wären, wie von der modernen Astronomie behauptet, wäre es für diese Baudenkmäler unmöglich, so präzise die Zeit ohne ständige Justierung anzuzeigen.

129) William Carpenter zitierend: „Warum, um Himmels Willen, sollten Astronomen ihre Teleskope auf massiven Steinsockeln errichten, sodass sie sich nicht um eine Haaresbreite bewegen, – wenn sich doch die Erde, auf deren Oberfläche sie diese befestigen, 30 Kilometer in der Sekunde bewegt? Wahrlich, sich vorzustellen, wie eine Masse von 6.000 Billionen Tonnen für immer mit einer Geschwindigkeit, verglichen mit welcher der Schuss aus einer Kanone eine Spazierfahrt ist, durchs Weltall rollt, prischt, fliegt und schleudert, mit der unfehlbaren Genauigkeit, daß ein auf Granitsockeln fußendes Teleskop in einem Observatorium es einem adleräugigem Astronomen nicht gestattet, auch nur ein Tausendstel einer Haaresbreite an Abweichung in ihrer Bewegung zu entdecken, ist wie wenn einem ein Wunder geschieht, ein Wunder, das all die vorher verzeichneten Wunder zusammengenommen völlig bedeutungslos erscheinen lässt. Da wir (in gemäßigten, nördlichen Breiten) den Nordstern aus einem ihm zugewandten Fenster sehen können – und aus derselben Ecke durch dieselbe Glasscheibe in demselben Fenster – das ganze Jahr über, ist dies für jeden Menschen im Besitz seiner Sinne Beweis genug, daß wir überhaupt keine Bewegung vollzogen haben und daß die Erde keine Kugel ist.“

130) Von „ Die Erde keine Kugel!“ von Dr. Samuel Rowbotham: „ Man nehme zwei sorgfältig gebohrte Metallrohre, die nicht kürzer als 1,80 m sein sollten und stelle sie einen Meter auseinander an die gegenüberliegenden Seiten eines Gestells oder Klotzes aus Holz oder Stein. Nun passe man ihre Mitte oder ihre Enden so an , daß sie perfekt parallel zueinander stehen. Man richte sie zu einem deutlich sichtbaren Stern aus, einige Sekunden vor seinem Erscheinen auf der Himmelsbahn. Lasst einen Beobachter in jedes Rohr schauen und in dem Moment, in dem der Stern im ersten Rohr erscheint, soll der Beobachter sich durch ein lautes Klopfen oder ein anderes Signal bemerkbar machen, das der Beobachter am zweiten Rohr beim Anblick des Sterns wiederholt. Eine unterschiedliche Zeit wird zwischen den beiden Signalen verstreichen. Die Signale werden in einer raschen Abfolge geschehen, jedoch ist die Zwischenzeit ausreichend, um zu zeigen, daß derselbe Stern nicht zur gleichen Zeit durch zwei Rohre zu sehen ist, die einen Meter voneinander entfernt sind. Eine leichte Neigung des zweiten Rohres zum ersten Rohr wäre erforderlich, um den Stern durch beide Rohre gleichzeitig sehen zu können. Man lasse die Rohre in ihrer Position für ein halbes Jahr unangetastet; nach Ablauf dieser Frist wird das Experiment oder die Beobachtung dasselbe Ergebnis erzeugen – der Stern wird zur selben Zeit auf seiner Himmelsbahn sein, ohne daß die kleinste Veränderung der Position der Rohre dafür erforderlich gewesen wäre: daraus lässt sich schließen, daß wenn die Erde sich auch nur einen Meter in einer Umlaufbahn durch das Weltall bewegt hätte, zumindest eine kleine Neigung des Rohres erforderlich gewesen wäre. Aber da keine Veränderung der Position des Rohres erforderlich ist, ist der Schluss unvermeidlich, daß sich in 6 Monaten ein angegebener Streckenabschnitt der Erde keinen Meter bewegt und daher die Erde keinerlei Bewegung einer Umlaufbahn aufweist.“

131) Die NASA und die moderne Astronomie behaupten, daß der Mond eine feste, kugelförmige, erd- ähnliche Habitation ist, zu der man wirklich geflogen ist, und die man betreten hat. Sie behaupten, der Mond sei ein nicht- leuchtender Kleinplanet, welcher sein ganzes Licht von der Sonne erhält und reflektiert. Die Wahrheit ist jedoch, daß der Mond kein fester Körper ist; er ist deutlich kreisförmig, aber nicht kugelförmig, und nicht in irgendeiner Weise ein erd- ähnlicher Kleinplanet, den Menschen betreten könnten. Der Mond ist tatsächlich zu einem großen Teil durchsichtig und gänzlich lichtausstrahlend, mit seinem eigenen, einzigartigen Licht scheinend.

132) Das Sonnenlicht ist gelblich, warm, trocknend, erhaltend und keimtötend, während das Mondlicht grau, kühl, feuchtend, verderbend und faulend ist. Die Sonnenstrahlen verlangsamen die Verbrennung eines Lagerfeuers, während die Mondstrahlen die Verbrennung beschleunigen. Wenn sie dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, dann trocknen, schrumpfen und gerinnen pflanzliche und tierische Stoffe schnell, sie verlieren ihre Neigung, zu verderben und zu verwesen; Trauben und andere Früchte werden fest, teilweise zuckersüß und haltbar, wie Rosinen, Datteln und Pflaumen; tierisches Fleisch gerinnt, verliert seine flüchtigen, gasförmigen Bestandteile. Wird zäh, trocken und verfällt langsam. Setzt man pflanzliche und tierische Stoffe jedoch dem Mondlicht aus, dann neigen sie zu Anzeichen von Verderben und Verfall. Dies zeigt, daß Sonnen- und Mondlicht verschieden, einzigartig, und Gegensätze sind, wie sie es im geozentrischen, flachen Modell der Erde sind.

133) In direktem Sonnenlicht wird das Quecksilber im Thermometer höher steigen, als bei einem  anderen, welches man in den Schatten stellt, aber im vollen, direkten Mondlicht wird das Quecksilber eines solchen mehr sinken als bei einem, das man in den Schatten stellt. Wenn das Sonnenlicht auf einer großen Linse gebündelt wird und auf einen Brennpunkt geworfen wird, kann es eine beträchtliche Hitze entwickeln, während ein ähnlich gebündeltes Mondlicht keine Hitze entwickelt. Im „ Lancet Journal“ vom 14.3.1856 werden Fälle von einigen Experimenten geschildert, bei denen bewiesen wurde, daß gebündelte Mondstrahlen tatsächlich die Temperatur auf einem Thermometer um über 8 Grad senken können. Also haben Sonnenlicht und Mondlicht jeweils verschiedene Eigenschaften.

134) Zudem kann der Mond selber nicht als Körper eine Kugel sein und zugleich ein Reflektor des Sonnenlichtes. Reflektoren müssen für Lichtstrahlen flach oder eingebuchtet sein, um irgendeinen Winkel des Lichteinfalls zu haben. Wenn die Oberfläche eines Reflektors ausgebuchtet ist, dann prallt jeder Lichtstrahl in einer direkten Linie mit dem Radius senkrecht zur Oberfläche ab und erzeugt so keine Reflektion.

135) Nicht nur ist der Mond deutlich lichtausstrahlend, und hat seinen eigenen, einzigartigen Lichtschein; er ist zusätzlich größtenteils durchsichtig! Während des zunehmenden oder des abnehmenden Mondzyklus ist es tagsüber möglich, den blauen Himmel direkt durch den Mond zu sehen! Und in einer klaren Nacht, während des zunehmenden oder des abnehmenden Zyklus, ist es gelegentlich möglich, Sterne und Planeten direkt durch die Oberfläche des Mondes zu sehen! Die Königliche Astronomische Gesellschaft in Großbritannien hat in ihrer Geschichte viele solcher Ereignisse aufgezeichnet, welche alle das heliozentrische Modell widerlegen.

136) Viele Leute denken, daß die Fähigkeit der modernen Astronomie, Mond- und Sonnenfinsternis genau vorherzusagen, ein Ergebnis und ein Beweis für die heliozentrische Theorie des Universums ist. Tatsache ist jedoch, daß Verdunklungen seit Tausenden von Jahren von Kulturen weltweit genau vorhergesagt werden konnten, bevor der „heliozentrische Erdball“ auch nur ein Funke in Kopernikus´ Phantasie war. Ptolemäus hat im 1. Jhd n.Chr. Verdunklungen für 600 Jahre auf der Grundlage einer flachen, starren, Erde mit der gleichen Präsizion vorhergesagt wie die heute Lebenden. Im 6. Jhd v.Chr. sah Thales eine Finsternis genau vorher, die den Krieg zwischen den Medern und den Lydern beendete. Eklipsen passieren alle 18 Jahre in Zyklen, unabhängig von geozentrischen oder heliozentrischen, flachen oder kugelförmigen Kosmologien der Erde; Eklipsen können unabhängig von solchen Faktoren genau vorhergesagt werden.

137) Heliozentriker behaupten, als weitere Annahme und angeblicher Beweis für die Gestalt der Erde, daß Mondeklipsen durch den Schatten des Erdballs verursacht werden, der den Mond verdeckt. Sie behaupten, daß Sonne- Erd-, und Mondkugeln sich wie 3 Billiardkugeln in einer Linie befinden, so daß die Erde den Schatten des Sonnenlichts auf den Mond wirft. Für Heliozentriker stellt sich diese Erklärung leider als vollkommen ungültig wegen der Tatsache heraus, daß Mondverdunklungen regelmäßig passiert sind und noch passieren, während Sonne und Mond noch zusammen oberhalb des Horizonts sichtbar sind! Um die Erde den Schatten des Sonnenlichts auf den Mond werfen zu lassen, müssen sich die 3 Körper in einer geraden 180 Grad Syzygie befinden, aber seit solch frühen Zeiten wie jenen von Plinius dem Älteren, gibt es Aufzeichnungen von Mondverdunklungen, während denen Sonne und Mond beide am Himmel sichtbar waren. Daher kann der Verdunkler des Mondes nicht die Erde oder der Schatten der Erde sein, und irgendeine andere Erklärung muß gesucht werden.

138) Ein anderer Lieblings“beweis“ der Globalisten ist die scheinbare Verdunklung von Schiffsrümpfen durch das Wasser, und das scheinbare Verschwinden von ihnen außer Sicht, wenn sie vom Betrachter aus in Richtung Horizont davonsegeln. Ihre Behauptung ist, daß Schiffsrümpfe vor ihren Mastspitzen verschwinden, weil das Schiff beginnt, sich auf der ausgebuchteten Krümmung des Erdballs zu neigen. Schon wieder ist ihr voreiliger Schluss jedoch von einer falschen Voraussetzung abgeleitet worden, nämlich der, daß nur auf einem Erdball dieses Schauspiel geschehen kann. Tatsache ist, daß das Gesetz der Perspektive genau dasselbe Ereignis vorschreibt und bringt. Zum Beispiel wird ein Mädchen, das ein Kleid trägt und in Richtung des Horizonts geht, erscheinen, als ob es in den Boden sinkt, je weiter sie sich entfernt. Ihre Füße werden zuerst aus der Sicht verschwinden, und der Abstand zwischen dem unteren Ende ihres Kleides und dem Boden wird allmählich kleiner bis es nach ungefähr 800 m so scheint, als ob ihr Kleid den Boden berührt, während sie auf unsichtbaren Beinen geht. Dasselbe passiert bei davon fahrenden Autos, die Achsen sinken allmählich und die Räder verschwinden, bis es so erscheint, daß der Wagen auf seiner Karosserie gleitet. So ist das auf waagerechten Oberflächen, der niedrigste Teil des sich vom einem beliebigen Beobachtungspunkt aus entfernenden Objekts verschwindet zwangsläufig vor dem höchsten.

139) Nicht nur das Verschwinden von Schiffsrümpfen ist mit dem Gesetz der Perspektive erklärt, mit der Hilfe eines guten Teleskops ist es unbestreitbar bewiesen. Wenn man mit bloßem Auge ein dem Horizont entgegen segelndem Schiff nachschaut, bis sein Rumpf unter der angeblichen „Krümmung der Erde“ ganz aus der Sicht verschwindet, dann schaut man durch ein Teleskop, und man wird feststellen, daß das ganze Schiff sich schnell in der Sicht vergrößert, der Rumpf und alles andere vom Schiff, davon zeugend, daß das Verschwinden durch das Gesetz der Perspektive verursacht wurde, und nicht von einer Wand gekrümmten Wassers.

140) Foucault’s Pendel werden oft als Beweis einer rotierenden Erdkugel angeführt, aber eine nähere Untersuchung beweist das Gegenteil. Erst mal, Foucault´s Pendel schwingen nicht einheitlich in irgendeine Richtung. Manchmal drehen sie im Uhrzeigersinn und manchmal entgegen des Uhrzeigersinns, manchmal scheitert eine Drehung und manchmal drehen sie zu viel. Wissenschaftler, die Arten des Experiments wiederholt haben, räumten immer wieder ein „ schwierig war es zu vermeiden, dem Pendel am Anfang ein wenig leichte, seitliche Neigung zu geben“. Beim Verhalten des Pendels kommt es in Wirklichkeit auf 1) die Ausgangskraft beim Schwung, und  2) die verwendeten Gelenklager, welche am bereitwilligsten die kreisende Bewegung über irgendeine andere erleichtern, an. Die angebliche Drehung der Erde ist vollkommen belanglos zu dem Schwingen des Pendels. Wenn die angebliche gleichbleibende Drehung der Erde Pendel in irgendeiner Weise beeinflußt, dann sollte es keinen Anlass geben, Pendel per Hand in Bewegung zu setzen! Wenn die tägliche Drehung der Erde die einheitliche tägliche Drehung von Pendeln um 360 Grad verursacht, dann sollte es eigentlich nicht irgendwo auf der Erde ein feststehendes Pendel geben!

141) Oft heißt es vom „Coriolis Effekt“ daß er verursacht, daß sich Waschbecken und Kloschüsseln in der nördlichen Hemisphäre beim Abfliessen in eine Richtung drehen, während sie sich in der südlichen Hemisphäre in die entgegengesetzte drehen, was den sich drehenden Erdball beweist. Genau wie sich Foucault´s Pendel jedoch nicht in eine Richtung drehen, drehen sich Waschbecken und Kloschüsseln in der nördlichen und südlichen Hemisphäre nicht einheitlich jeweils in irgendeine Richtung! In denselben Haushalten finden sich oft Waschbecken und Kloschüsseln, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehen, gänzlich von der Gestalt des Beckens und des Eintrittswinkels des Wassers abhängig, nicht von der angeblichen Rotation der Erde.

142) Die Leute sagen, wenn die Erde flach wäre, sollte man in der Lage sein, ein Teleskop zu benutzten und klar über die Meere zu sehen! Das ist jedoch abwegig, da die Luft, besonders über  den Meeren, voller Niederschlag ist, und besonders in der niedrigsten, dichtesten Schicht NICHT durchsichtig ist. Stell dir an heißen, feuchten Tagen den verschwommenen Dunst über den Straßen vor. Selbst das beste Teleskop wird den Blick trüben, lange bevor man über ein Meer sehen kann. Du kannst jedoch ein Teleskop benutzen, um VIEL mehr von unserer flachen Erde zu sehen, als es auf einer Kugel mit einem Umfang von 40.000 km möglich wäre.

143) Die Leute behaupten, daß wenn die Erde flach wäre, mit der Sonne, die über und um uns kreist; wir in der Lage sein sollten, von jedem Ort der Erde aus die Sonne sehen zu können, und es selbst nachts Tageslicht geben sollte. Da die Sonne NICHT 150 Millionen km entfernt ist, sondern nur einige Tausend km und herunter scheint wie ein Bühnenlicht, wird sie jenseits des Horizonts unsichtbar und das Tageslicht schwindet bis es ganz verschwindet, sobald sie sich weit genug vom Ort des Betrachters entfernt hat. Wenn die Sonne wirklich 150 Millionen km entfernt, und die Erde eine rotierende Kugel, dann wäre der Übergang vom Tageslicht zur Nacht stattdessen fast augenblicklich, wenn die Sonne die Horizontlinie passiert.

144) Bilder, auf denen der Mond kopfüber in der südlichen Hemisphäre, und richtig herum in der nördlichen erscheint, werden häufig als Beweis für die Erdkugel angeführt, aber nach näherer Untersuchung liefern sie, wieder mal, einen weiteren Beweis des Modells der Flachen Erde. Tatsächlich zeigt die Zeitraffer- Fotografie, daß der Mond sich selbst wie ein Rad im Uhrzeigersinn über und um die Erde dreht. Man kann Bilder des Mondes in 360 Graden von verschiedenen Neigungen von überall auf der Welt finden, abhängig davon, wann und wo das Foto aufgenommen wurde.

145) Heliozentriker behaupten, daß der Mond eine Kugel ist, obwohl seine Erscheinung deutlich die einer flachen, leuchtenden Scheibe ist. Wir sehen stets nur dieselbe, eine Seite (wenn auch in verschiedenen Neigungen) des Mondes, und doch wird behauptet, daß es eine andere „dunkle Seite des Mondes“ gebe, welche verborgen bleibt. Die NASA behauptet, daß sich der Mond so vollkommen gleichmäßig in entgegengesetzter Richtung von jener der Erde drehe, daß sich die Bewegungen gegenseitig aufheben, und wir so praktischerweise nie in der Lage sind, die angebliche dunkle Seite des Mondes, abgesehen von ihren schlecht gemachten, falschen, computer- animierten Bildern, zu beobachten. Tatsache ist jedoch, wenn der Mond eine Kugel wäre, würden Betrachter in der Antarktis eine andere Seite sehen als Jene am Äquator, dies ist aber nicht der Fall – genau die selbe, flache Seite, verdreht in verschiedenen Graden.

146) Das Erdkugel- Modell behauptet, daß der Mond die Erde einmal jede 28 Tage umkreist, es ist aber für Jeden deutlich zu sehen, daß der Mond die Erde jeden Tag einmal umkreist! Die Umlaufbahn des Mondes ist ein wenig langsamer als die der Sonne, aber er folgt derselben Bahn von Wendekreis zu Wendekreis, Sonnenwende zu Sonnenwende, einen vollen Kreis über der Erde in unter 25 h vollführend.

147) Das Erdkugel- Modell behauptet, daß die Sonne genau 400 mal größer als der Mond und 400 mal so weit entfernt von der Erde ist, was sie „irrtümlicherweise“ genau gleichgroß erscheinen läßt. Und wieder fordert das globale Modell von uns, etwas als Zufall hinzunehmen, was nicht anders zu erklären ist, als durch eine natürliche Gestaltung. Sonne und Mond nehmen das gleiche Volumen an Raum am Himmel ein und wurden anhand von Sextanten als gleichgroß und in gleicher Entfernung zur Erde gemessen, also widerspricht eine andere Behauptung unseren Augen, Experimenten und gesundem Menschenverstand.

148) Dr. Samuel Rowbotham, „Die Erde keine Kugel!“ zitierend: „Es ist durch Beobachtung festgestellt worden, daß die Sterne jede 24 h vier Minuten früher auf ihre Himmelsbahn kommen als die Sonne, die Sonnenzeit als Richtlinie nehmend. Das macht 120 min alle 30 Tage, und 24 h im Jahr. Daher sind alle Sternbilder in dieser Zeit vor, oder der Sonne voraus, vorbei gezogen. Das ist die einfache Wahrheit, so wie in der Natur beobachtet, die Theorie der Rundheit, und der Bewegung der Achsen, und in einer Umlaufbahn hat für so etwas keinen Platz. Weil diese Theorie im Weg steht, muß sichtbare Wahrheit ignoriert werden, und hindert ihre Verehrer daran, sie zu verstehen.“

149) Über Tausende von Jahren blieben dieselben Sternbilder fest in ihren jeweiligen Mustern,  ohne sich von ihrer angestammten Position zu entfernen. Wenn die Erde eine große Kugel wäre, die sich um eine größere Sonne dreht, um eine größere Galaxis dreht, und von einem Urknall weggessprengt worden wäre, wie die NASA behauptet, ist es unmöglich, daß die Sternbilder so feststehend wären. Gemäß ihrem Modell sollten wir tatsächlich jede Nacht einen gänzlich verschiedenen Nachthimmel haben und es sollte sich nie genau dasselbe Sternenmuster wiederholen.

150) Wenn die Erde eine rotierende Kugel wäre, dann wäre es unmöglich, an irgendeinem anderen Ort außer dem Nordpol, Spuren der Sterne (Star Trails) im Zeitraffer zu fotografieren, wie sie perfekte Kreise um Polaris ziehen. An allen anderen Aussichtspunkten würde man die Sterne dabei sehen, wie sie aufgrund der angeblichen Bewegung von 1.600 km/h zu seinen Füßen mehr oder weniger waagerecht am Horizont des Betrachters wandern. In Wirklichkeit jedoch kann man bis zum südlichen Wendekreis hinunter immer die Sterne dabei fotografieren, wie sie vollkommene Kreise um den Zentralstern Polaris ziehen.

151) Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, die sich um die Sonne dreht, wäre es tatsächlich für Fotos von Sternenspuren unmöglich, selbst am Nordpol perfekte Kreise zu zeigen! Da sich die Erde angeblich auch mit 100.000 km/h um die Sonne bewegt, die Sonne sich mit 800.000 km/h um die Milchstraße, und die gesamte Galaxie mit 1 Milliarde km/h bewegt, würden diese vier gegensätzlichen Bewegungen bei Zeitraffer- Fotografien von Sternenspuren unregelmäßige, gekrümmte Linien erscheinen lassen.

152) Im Jahre 2003 arbeiteten Professoren der Geografie bei einem Experiment zusammen, um zu beweisen, daß der US- Bundesstaat Kansas tatsächlich flacher als ein Pfannkuchen ist! Indem sie topografische, geodätische Vermessungen von über 200.000 qkm durchführten, wurde festgestellt, daß der gesamte Staat Kansas einen Flachheits- Wert von 0,9997 hat, während der durchschnittliche Pfannkuchen, genau mit einem konfokalen Lasermikroskop gemessen, bei 0,957 liegt, was Kansas daher buchstäblich flacher als einen Pfannkuchen macht.

153)  Rev. T. Milner, „ Atlas der physikalischen Geographie“ zitierend: „Riesige Gebiete zeigen eine vollkommen flache Landschaft, es gibt kaum eine Erhebung von den Karpaten zum Ural über die Strecke von 2.400 km. Südlich der Ostsee ist das Land so flach, daß ein dort herrschender Nordwind das Wasser des Stettiner Haffs in die Mündung der Oder treibt, die dadurch eine Rückströmung von 50 – 60 km bekommt. Die Ebenen von Venezuela und Neu- Granada in Südamerika, hauptsächlich links des Orinoco Stromes, werden Llanos genannt, also Ebene Felder, Oft ändert sich in einem Gebiet von 420 qkm die Oberfläche keine 30 cm. Der Amazonas fällt auf den letzten 1.100 km seines Verlaufs nur 3,5 m; der La Plata hat auf 1,6 km nur ein Gefälle von 0,7 mm.“

154) Die Außenkamera beim Red Bull Sprung von Felix Baumgartner zeigt dasselbe Maß an „Erdkrümmung“ von der Höhe der Erdoberfläche bis zur Sprunghöhe, was beweist, daß es sich um ein trügerisches „Fischaugen“/ Weitwinkelobjektiv handelt, während die herkömmliche Innenkamera in 39 km Höhe, auf Augenhöhe, einen vollkommen flachen Horizont zeigt, was nur mit einer flachen Erde übereinstimmt.

155) Manche Leute behaupten, daß sie die Erdkrümmung aus den Flugzeugfenstern gesehen haben. Das bei allen Verkehrsflugzeugen verwendete Glas ist jedoch gekrümmt, um mit dem Flugzeugrumpf bündig zu sein. Dies erzeugt eine optische Wirkung, welche, gepaart mit einer Voreingenommenheit, die Leute fälschlicherweise annehmen lässt, die angebliche Krümmung der Erde zu sehen. In Wirklichkeit jedoch ist die Tatsache, daß man den Horizont auf Augenhöhe in 11 km Flughöhe aus den Fenstern zu beiden Seiten des Flugzeugs gleichzeitig sehen kann, ein Beweis dafür, daß die Erde flach ist. Wenn die Erde eine Kugel wäre, egal wie groß, würde der Horizont genau an der Stelle bleiben, an welcher er ist, und man müßte weiter und weiter HINUNTER schauen, um überhaupt den Horizont zu sehen. Wenn man gerade aus dem Fenster in 11 km Höhe schaut, sollte man aus den Fenstern auf beiden Seiten des Flugzeugrumpfes nichts als das „Weltall“ sehen, da die Erde/ der Horizont UNTER einem sein sollte. Wenn sie auf Augenhöhe aus den Fenstern beider Seiten sichtbar sind, ist es, weil die Erde flach ist!

156) Die Leute behaupten auch, daß sie die Krümmung auf Bildern von Camcordern und anderen Höhenkameras sehen. Während es wahr ist, daß der Horizont auf diesen Bildern oft ausgebuchtet erscheint, so erscheint er doch ebenso oft auch eingebuchtet oder flach, abhängig von der Neigung und der Bewegung der Kamera. Die Wirkung ist einfach eine Verzerrung aufgrund der Weitwinkellinsen. Sind die Linsen herkömmlich und ohne die Weitwinkel- Technik, erscheinen alle Amateur- Aufnahmen von Horizonten aus der Höhe vollkommen flach.

157) Wenn die „Gravitation“ auf magische Weise die Atmosphäre mit der drehenden Erdkugel mitzieht, würde dies bedeuten, daß die Atmosphäre nahe des Äquators sich mit 1.600 km/h drehen würde, die Atmosphäre über den mittleren Breiten mit rund 800 km/h und sich allmählich hinunter zu den Polen verlangsamen würde, wo die Atmosphäre mit 0 km/h stillstehen sollte. In Wirklichkeit ist jedoch die Atmosphäre an jedem Punkt der Erde gleich unbeeinträchtigt von dieser angeblichen Kraft, da sie nie gemessen oder berechnet wurde, und anhand der Tatsache, daß Flugzeuge unvermindert in alle Richtungen fliegen können, ohne solche atmosphärische Schwankungen zu erfahren, ist bewiesen, daß es eine „Gravitation“ nicht gibt.

158) Wenn die „Gravitation“ auf magische Weise die Atmosphäre mit der drehenden Erdkugel mitzieht, würde dies bedeuten, daß je höher die Höhe, desto schneller müßte sich die mitgezogene Atmosphäre um den Mittel/ Ausgangspunkt der Rotation drehen. Wenn dies jedoch wirklich geschähe, würden sich der Regen und das Feuerwerk beim Herunterfallen durch eine fortschreitend langsamer drehende Atmosphäre gänzlich anders verhalten. Heißluftballons würden durch die immer mehr zunehmende atmosphärische Geschwindigkeit auch stetig schneller nach Osten getrieben werden.

159) Wenn es eine fortschreitend schneller drehende Atmosphäre geben würde, je höher man geht, würde dies bedeuten, daß sie an irgendeinem bestimmten Punkt enden würde, bei dem die schnellste Schicht der gravitativen, drehenden Atmosphäre auf die angebliche nicht- gravitative, nicht- drehende Nicht- Atmosphäre des endlosen Vakuums Weltall treffen würde! Die NASA erwähnte nie, in welcher Höhe dieses Kunststück angeblich geschieht, aber es ist leicht philosophisch mit der einfachen Tatsache zu widerlegen, daß es ein Vakuum nicht angebunden an ein Nicht- Vakuum geben kann, ohne daß es seine Eigenschaften verliert – mal abgesehen davon, daß die Auswirkungen von solch einem Übergang auf eine „Rakete/ Raumschiff“ katastrophal wären.

160) Es ist unmöglich, daß Raketen, oder jede Art von Düsentriebwerken, in der angeblichen Nicht- Atmosphäre des Vakuums funktionieren, weil es ohne Luft/ Atmosphäre nichts gibt, wogegen das Fahrzeug vorwärts drückt. Stattdessen würden sich die Raketen und Gleiter unkontrolliert in alle Richtungen um ihre eigene Achse drehen wie ein Kreiselinstrument. Es wäre unmöglich, zum Mond zu fliegen oder in eine beliebige Richtung, besonders wenn es die „Gravitation“ wirklich geben würde und das Fahrzeug ständig zum nächsten, dichtesten Körper gezogen werden würde.

161) Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann würde es sowieso keinen Grund dafür geben, Raketen zu verwenden, um in den „Weltraum“ zu fliegen, weil es genügen sollte und würde, einfach ein Flugzeug in jeder Höhe lange genug gerade zu fliegen, um dich ins Weltall zu schicken. Um ihre Flugzeuge daran zu hindern Tangenten zur Erdkugel zu fliegen, müßten Piloten ständig ihren Kurs nach unten korrigieren, oder ein durchschnittliches Verkehrsflugzeug würde sich bei einer Geschwindigkeit von 800 km/h innerhalb weniger Stunden im „Weltraum“ verlieren. Die Tatsache, daß dies nie passiert, daß künstliche Horizonte in der angestrebten Flughöhe des Piloten waagerecht bleiben und NICHT ständige Anpassungen nach unten erfordern, beweist, daß die Erde keine Kugel ist.

162) Alle Raketenstarts der NASA und anderer „Weltraumagenturen“ gehen nie gerade nach oben. Jede Rakete bildet eine Parabolkurve, sinkt ab, und fällt dann unvermeidlich zurück auf die Erde. Die Raketen, die als „erfolgreich“ gepriesen werden, sind jene wenigen, die nicht schon beim Start explodieren oder zu früh zur Erde fallen, sondern es schaffen, außerhalb der Sichtweite des Betrachters in abgesperrten Gebieten aufzuschlagen und geborgen zu werden. Es gibt keine magische Höhenlage, in der Raketen oder irgendetwas Anderes einfach immer weiter steigen können, und dann plötzlich anfangen, im „Weltall“ „frei zu schweben“. Dies alles ist Science- Fiction Phantasie, die durch Drähte, Green- Screen Technik, verdunkelte riesige Wasserbecken, Dauerwellen bei „Astronautinnen“, und „Zero- Gravity“- Flugzeugen geschaffen wird.

163) Die NASA und andere „Weltraumagenturen“ wurden immer wieder mit Luftblasen, die sich bilden und nach oben schweben,  in ihren offiziellen „Weltraum“- Aufnahmen ertappt. Astronauten wurden auch mit „Weltraum“- Tauchausrüstung ertappt, wie sie mit den Beinen strampeln, um sich zu bewegen, und der Astronaut Luca Parmitano ist fast bei einem angeblichen „Space walk“ (Astronauten außerhalb des Raumschiffs) ertrunken, als sich sein Helm mit Wasser füllte. Es wird eingeräumt, daß sich Astronauten in Unterwasser- Trainingseinrichtungen wie das „Neutral Buoyancy Lab“ der NASA auf ihre „Space Walks“ vorbereiten, aber hinsichtlich  ihrer „Weltraumblasen“ und anderer Patzer ist offensichtlich, daß offizielle „Space Walk“- Aufnahmen auch falsch sind und unter Wasser gefilmt wurden.

164) Auswertungen von vielen Videos vom Inneren der „Internationalen Raumstation“ (ISS) haben die Verwendung von Kameratricks wie Green Screen- Technik, Haltegurten, und sogar verwegenen Dauerwellen gezeigt, um eine Art Schwerelosigkeit vorzutäuschen. Aufnahmen von Astronauten, wie sie scheinbar in der Schwerelosigkeit ihrer „Raumstation“ schweben, sind von Aufnahmen in Zero G- Flugzeugen der NASA nicht zu unterscheiden. Durch das Vollführen von Steig-und Sinkflügen kann dieser Effekt der Schwerelosigkeit an Bord immer und immer wieder erreicht werden, und dann die Aufnahmen für den Beitrag zusammengeschnitten werden. Bei längeren, ungeschnittenen Aufnahmen wurde die NASA bei der Verwendung von einfachen Drähten und Green Screen- Technik ertappt.

165) Die NASA behauptet, daß man die ISS dabei beobachten kann, wie sie über uns am Himmel vorüberzieht, was ihre Existenz beweist, jedoch haben Überprüfungen der ISS durch Zoomkameras bewiesen, daß es sich um eine Art Hologramm/ Drohne handelt, und nicht um eine physische, schwebende Raumstation. Wie du in meiner Dokumentation „ISS hoax“ (Schwindel) sehen kannst, ändert die „ISS“ dramatisch und unmöglich ihre Farbe und Gestalt beim heran- und wegzoomen, hat den Anschein eines prismatischen Regenbogens, bis sie aussieht, wie der Bildschirm an einem alten Fernseher, wenn man ihn an- und ausschaltet.

166) Der „Geostationäre Kommunikationssatellit“ wurde zuerst durch den freimaurerischen Science Fiction- Autor Arthur C. Clarke entworfen und wurde angeblich genau ein Jahrzehnt später zur „wissenschaftlichen Tatsache“. Zuvor haben sich Radio, TV, und Navigationssysteme wie LORAN und DECCA gut bewährt und funktionierten zuverlässig, indem sie stationäre Technik vom Boden aus verwendeten. Heutzutage verbinden riesige Glasfaserkabel das Internet über Meere hinweg, gigantische Mobilfunkmasten triangulieren GPS Signale, und ionosphärische Übertragung gestattet es Funkwellen, ohne die Unterstützung des Science- Fiction- Bestsellers mit dem Namen „Satellit“, alles abzudecken.

167) Satelliten schweben angeblich in der Thermosphäre, von der behauptet wird, daß dort mehr als  2.500 Grad herrschen. Die Metalle, welche bei den Satelliten verwendet werden, wie Aluminium, Gold und Titan, haben jedoch Schmelzpunkte von 660, 1060, und 1.670 Grad jeweils, alle weit niedriger, als sie gegebenenfalls aushalten können.

168) Bei sogenannten „Satelliten“ telefonen wurden Empfangsprobleme in Ländern wie Kasachstan, das wenige Handymasten hat, festgestellt. Wenn die Erde eine Kugel mit mehr als 20.000 sie umgebenden Satelliten wäre, sollten solche Empfangsstörungen nicht regelmäßig in ländlichen Gebieten passieren.

169) Sogenannte „Satelliten“- Empfangsschüsseln sind fast immer in einem 45 Grad Winkel zur nächsten, am Boden stationierten Relaisstation ausgerichtet. Wenn Fernsehantennen wirklich Signale von Satelliten, die mehr als 160 km im Weltraum sind, aufnehmen würden, sollten die meisten TV- Schüsseln mehr oder weniger senkrecht zum Himmel ausgerichtet sein. Die Tatsache, daß „Satelliten“- Schüsseln nie senkrecht und fast immer im 45 Grad Winkel befestigt sind, beweist daß sie von einer Station am Boden ihre Signale erhalten, und nicht von „Weltraum“- Satelliten.

170) Die Leute behaupten sogar, daß sie Satelliten mit ihren bloßen Augen sehen, aber das ist lächerlich, wenn man in Betracht zieht, daß sie kleiner als ein Bus, und angeblich mehr als 160 km weit entfernt sind. Es ist unmöglich, irgendetwas so Kleines, so weit entfernt zu sehen. Sogar mit der Verwendung von Teleskopen behauptet niemand, die Gestalt von Satelliten zu erkennen, sondern schildert eher die Sichtung von vorbeiziehenden Lichtern, welche leicht irgendwelche Dinge, von Flugzeugen über Drohnen bis hin zu Sternschnuppen oder anderen nicht identifizierten Flugobjekten, sein können.

171) Die NASA behauptet, daß es mehr als 20.000 in der oberen Erdatmosphäre schwebende Satelliten gebe, die uns Radio, TV, GPS senden, und Bilder des Planeten machen. All diese angeblichen Satellitenbilder sind jedoch eingestandenermaßen „zusammengesetzte Bilder, mit Photoshop bearbeitet“! Sie behaupten „Fetzen von Bildmaterial“ von Satelliten zu erhalten, welche dann zusammengefügt werden müssen, um zusammengesetzte Bilder der Erde zu erzeugen, von denen alle deutlich computer- animiert sind, und keine Fotografien. Wenn die Erde wirklich eine Kugel mit mehr als 20.000 um sie drehenden Satelliten wäre, dann wäre es keine große Sache, eine Kamera zu installieren und richtige Fotos aufzunehmen. Die Tatsache, daß es keine richtigen Satellitenfotos der angeblichen Erdkugelgibt,  die für NASA’s „Fetzen von zusammengesetztem, computer- animiertem Bildmaterial“ sprechen, ist ein weiterer Beweis dafür, daß uns nicht die Wahrheit erzählt wird.

172) Wenn du dir irgendeine Wolke am Himmel aussuchst und für ein paar Minuten anschaust, werden zwei Dinge geschehen: die Wolke wird sich bewegen und allmählich ihre Gestalt verändern. Im offiziellen Bildmaterial der NASA, wie beim „Galileo“- Zeitraffervideo, werden Wolken jedoch mehr als 24 h am Stück gezeigt, und bewegen und verwandeln sich überhaupt nicht! Dies ist gänzlich unmöglich, ein weiterer Beweis, daß die NASA falsche, computer- animierte Videos herstellt, und ein weiterer Beweis, daß die Erde keine rotierende Kugel ist.

173) Die NASA hat einige angebliche Fotos der Erdkugel, welche mehrere, genau kopierte Wolkenstrukturen aufweisen! Die Wahrscheinlichkeit, auf einem „Foto“ 2 oder 3 identische Wolkenbilder zu haben ist so wahrscheinlich, wie 2 oder 3 Menschen mit genau denselben Fingerabdrücken zu finden. Tatsächlich ist es ein Beweis dafür, daß die Wolken anhand eines Computerprogramms kopiert und eingefügt wurden, und solche Bilder, die eine kugelförmige Erde zeigen, falsch sind.

174) Grafiker bei der NASA haben Sachen wie Gesichter, Drachen, und sogar das Wort „SEX“ in Muster von Wolken ihrer zahlreichen Bilder der Erdkugel eingefügt. Ihre im Jahr 2015 veröffentlichten Bilder des Pluto haben sogar deutlich den Zeichentrickhund „Pluto“ aus Disney- Produktionen als Gestalt im Hintergrund. Die hypnotisierten Massen nehmen einen solchen Schwindel nicht wahr, aber er liefert einen weiteren Beweis für die Gesetzwidrigkeit der US- Behörde NASA, und ihrem Mythos der rotierenden Erdkugel.

175) Professionelle Fotoanalytiker haben einige Bilder der NASA von der Erdkugel geprüft und den  unwiderlegbaren Beweis der Computerbearbeitung festgestellt. Beispielsweise ist erwiesen, daß angeblich vom Mond aufgenommene Bilder der Erde kopiert und eingefügt wurden, wie durch die Feststellung von rechteckigen Schablonen im Hintergrund um die „Erde“ herum bewiesen wurde, indem die Helligkeit und die Kontrastwerte angepasst wurden. Wenn sie wirklich auf dem Mond waren und die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann würde es keinen Bedarf geben, solche Bilder zu fälschen.

176) Wenn man die Bilder der NASA von der Erdkugel miteinander vergleicht, dann ist die Farbgebung von Land/Meeren und die relative Größe der Kontinente so durchweg voneinander verschieden, daß es keinen vernünftigen Grund geben kann, daran zu zweifeln, daß die Bilder alle falsch sind.

177) In der Dokumentation „ A funny thing happened on the way to the moon“ (Eine komische Sache passierte auf dem Weg zum Mond)“ kann man offizielle, geleakte NASA- Aufnahmen sehen, bei denen die jungen Apollo 11 Astronauten Buzz Aldrin, Neil Armstrong und Michael Collins fast eine Stunde dabei gezeigt werden, wie sie Folien und Kameratricks verwenden, um Fotos einer runden Erde zu fälschen! Sie kommunizieren über Sprechfunk mit der Zentrale in Houston wie sie nun genau das Foto arrangieren, und jemand gab ihnen Empfehlungen, wie die Kamera am effektivsten zu handhaben ist, um den erwünschten Effekt zu erhalten. Zuerst schwärzten sie alle Fenster außer einem runden, nach unten zeigenden, auf welches sie die Kamera von ein, zwei Metern Entfernung richteten. Dies erzeugt die Illusion einer von der Schwärze des Weltalls umgebenen, kugelförmigen Erde, während es tatsächlich einfach ein rundes Fenster in ihrer dunklen Kabine war. Neil Armstrong behauptete an diesem Punkt, daß er 200.000 km von der Erde entfernt war, auf halbem Wege zum Mond, aber als die Kameratricks beendet waren, konnte der Zuschauer selber sehen, daß die Astrodarsteller nicht mehr als 150 km über der Erdoberfläche waren, wahrscheinlich an Bord eines Höhenaufklärungsflugzeuges!

178) Die Leute behaupten, Google Earth beweise irgendwie das Modell der Erdkugel, ohne wahrzunehmen, daß Google Earth einfach ein zusammengefügtes Programm von Bildern ist, die von Höhenflugzeugen und „Google Street View“- Fahrzeugen aufgenommen wurden, und dann über ein computer- animiertes Modell der Erdkugel gelegt werden. Dasselbe könnte genauso gut über ein rechteckiges, oder irgendein andersgestaltiges Modell der Erde gelegt werden, und kann daher nicht als ein Beweis für die Kugelförmigkeit der Erde dienen.

179) Wenn die Erde sich ständig mit 1.600 km/h in Richtung Osten drehen würde, dann sollte die Dauer von Flugzeiten ostwärts/westwärts beträchtlich verschieden sein. Wenn das durchschnittliche Linienflugzeug mit 800 km/h unterwegs ist, folgt daraus, daß äquatoriale Flüge gen Westen ihr Ziel in ungefähr dreifacher Geschwindigkeit erreichen sollten, als ihre Rückflüge ostwärts. In Wirklichkeit jedoch gibt es in der Dauer der ost/ westwärtigen Flüge nur einen Unterschied von Minuten, und nicht mal nahe dem, was auf einer sich bei 1.600 km/h drehenden Kugel geschehen würde.

180) Das Modell der rotierenden Erdkugel schreibt vor, daß sich die Erde und die Atmosphäre zusammen mit ungefähr 800 km/h in mittleren Breiten drehen würden, in denen ein Flug von Los Angeles nach New York stattfindet. Die durchschnittlich mit 800 km/h fliegende Linienmaschine braucht für die Strecke nach Osten mit der angeblichen Rotation der Erde 5,5 h , also sollte der Rückflug nach Westen, entgegen der angeblichen Erdrotation, nur 2,75 h dauern, aber tatsächlich stellen wir fest, daß der durchschnittliche Flug von New York nach LA 6 h dauert, eine Flugdauer, welche gänzlich dem Modell der rotierenden Erdkugel widerspricht.

181) Flüge Richtung Osten mit der angeblichen Drehung der Erdkugel von Tokio nach Los Angeles dauern durchschnittlich 10,5 h, daher sollten die Rückflüge Richtung Westen gegen die angebliche Drehung durchschnittlich 5,25 h dauern, aber tatsächlich dauern sie durchschnittlich 11,5 h, eine weitere Zeit, die gänzlich dem Modell der rotierenden Erdkugel widerspricht.

182) Flüge Richtung Osten mit der angeblichen Drehung der Erdkugel von New York nach London dauern durchschnittlich 7 h, daher sollten die Rückflüge Richtung Westen gegen die angebliche Drehung durchschnittlich 3,5 h dauern, aber tatsächlich dauern sie durchschnittlich 7,5 h, eine Zeit, die gänzlich dem Modell der rotierenden Erdkugel widerspricht.

183) Flüge Richtung Osten mit der angeblichen Drehung der Erdkugel von Chicago nach Boston dauern durchschnittlich 2,25 h, daher sollten die Rückflüge Richtung Westen, entgegen der angeblichen Drehung, durchschnittlich nur knapp über eine Stunde dauern, aber tatsächlich dauern sie durchschnittlich 2,75 h, wieder einmal widerspricht die Flugzeit gänzlich dem Modell der rotierenden Erdkugel.

184) Flüge Richtung Osten mit der angeblichen Drehung der Erdkugel von Paris nach Rom dauern durchschnittlich 2 h, daher sollten die Rückflüge Richtung Westen, entgegen der angeblichen Drehung, durchschnittlich 1 h dauern, aber tatsächlich dauern sie durchschnittlich 2 h 10 min, eine Zeit, die gänzlich dem Modell der rotierenden Erdkugel widerspricht.

185) Uns wird erzählt, daß sich die Erde und die Atmosphäre gemeinsam mit einer solch vollkommen einheitlichen Geschwindigkeit dreht, daß niemand in der Geschichte je die angebliche Bewegung von 1.600 km/h gesehen, gehört, gefühlt oder gemessen hat. Dies wird dann häufig mit der Fahrt in einem Auto mit einheitlicher Geschwindigkeit verglichen, bei der wir nur die Bewegung während der Be- und Entschleunigung wahrnehmen. In Wirklichkeit können wir jedoch selbst in einem Luxusauto auf Flüsterasphalt mit bloßen 80 km/h, mit geschlossenen Augen und  Fenstern oben, die Bewegung absolut fühlen! Das 20-fache dieser Geschwindigkeit, die angebliche  Drehung der Erde von 1.600 km/h, würde sicherlich von Jedem bemerkt, gefühlt, gesehen und gehört werden.

186) Menschen, die empfindlich für die Reisekrankheit sind, fühlen selbst bei der sanften Bewegung einer Aufzug- oder Zugfahrt ein gewisses Unbehagen und eine körperliche Unannehmlichkeit. Dies bedeutet, daß sich die angebliche, einheitliche Drehung der Erde in keinster Weise auf solche Menschen auswirkt, aber fügt man die zusätzliche, einheitliche Geschwindigkeit eines Autos mit 80 km/h hinzu, dreht sich ihnen den Magen um. Die Vorstellung, daß sich bei 1.600 km/h die Symptome der Reisekrankheit nirgends bei Irgendjemandem zeigen, aber plötzlich bei 1.680 km/h ausbrechen, ist lächerlich, und beweist, daß sich die Erde, in welcher Art auch immer, nicht bewegt.

187) Das zweite Gesetz der Thermodynamik, auch bekannt als das Gesetz der Entropie, nebst den grundsätzlichen Prinzipien von Brechung/ Widerstand, schließen aus, daß die Erde eine sich einheitlich drehende Kugel ist. Über die Zeit würde die rotierende Erdkugel einen messbaren Widerstand erfahren, welcher die Drehung ständig verlangsamt und die Anzahl der Tagesstunden verlängert. Da in der ganzen aufgezeichneten Geschichte nicht die kleinste Abweichung dieser Art je beobachtet wurde, ist es abwegig, anzunehmen, daß sich die Erde je einen Zentimeter bewegt hat.

188) Über die Jahre hat die NASA zweimal ihre Geschichte hinsichtlich der Gestalt der Erde geändert. Zuerst behaupteten sie, daß die Erde eine vollkommene Kugel wäre, was später zu einer an den Polen abgeflachten Ellipse geändert wurde, und dann wieder zu einer „birnenförmigen“ Gestalt geändert wurde, da sich die Südliche Hemisphäre angeblich ausbeulen würde. Dumm für die NASA jedoch, daß keines ihrer offiziellen Bilder eine abgeflachte Ellipse oder eine birnenförmige Erde zeigen! Entgegen ihrer Worte zeigen all ihre Bilder eine kugelförmige (und deutlich computer- animierte, falsche) Erde.

189) Bibel, Koran, Bhagavatapurana, und viele weitere heilige Bücher beschreiben und besagen die Existenz einer geozentrischen, feststehenden, flachen Erde. Beispielsweise, das erste Buch der Chronik und der Psalm 96:10 lesen sich beide „Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken“ und „Er hat den Erdboden bereitet, dass er nicht bewegt wird“. Und in Psalm 93:1 steht „Die Erde ist fest begründet, sie stürzt nicht zusammen“. Die Bibel bestätigt wiederholt, daß die Erde als eine Fläche „ausgebreitet“ ist, mit den ausgebreiteten Himmeln überall über (und nicht um) sie, was einen Beweis der Überlieferung darstellt, daß die Erde keine rotierende Kugel ist.

190) In der ganzen Geschichte hindurch haben Kulturen in aller Welt die Existenz einer geozentrischen, feststehenden Erde beschrieben und behauptet. Ägypter, Inder, Mayas, Chinesen, Ureinwohner Nordamerikas und buchstäblich jede altertümliche Zivilisation auf der Welt hatte eine geozentrische, planaterristische Kosmologie. Vor Pythagoras gab es die Vorstellung einer rotierenden Erdkugel nicht, und selbst nach Pythagoras blieb sie die Vorstellung einer fragwürdigen Minderheit, bis 2.000 Jahre später Kopernikus die heliozentrische Theorie wiederbelebte.

191) Von Pythagoras zu Kopernikus, Galileo und Newton, zu Astronauten wie Aldrin, Armstrong und Collins, zum Direktor der NASA und Grand Commander des 33. Grades C. Fred Kleinknecht, waren die Gründungsväter des Mythos der rotierenden Erdkugel alle Freimaurer! Die Tatsache, daß so viele Mitglieder dieser größten und ältesten, existierenden Geheimgesellschaft Mitverschwörer bei dieser „planetaren Revolution“ sind, ist jenseits der Möglichkeit eines Zufalls und liefert den Beweis der organisierten Absprache bei der Schaffung und Aufrechterhaltung dieser viele Generationen überspannenden Täuschung.

192) „Terra firma“ von David Wardlaw Scott zitierend: „ Das von modernen Astronomen gelehrte Modell des Universums ist gänzlich auf Theorie aufbauend; für die Wahrheit von jenem sie nicht einen echten Beweis vorbringen können, verschanzen sie sich hinter einer Verschwörung des Schweigens und lehnen es ab, irgendwelche Einwände gegen ihre Theorie zu beantworten… Kopernikus, der die Theorie des heidnischen Philosophen Pythagoras wiederbelebt hat, und sein großer Verkünder Sir Isaac Newton, gestanden selbst ein, daß ihr System der sich drehenden Erde nur eine Möglichkeit war und nicht durch Fakten bewiesen werden konnte. Es sind nur ihre Nachfolger, die es mit dem Namen einer „genauen Wissenschaft“ geschmückt haben, fürwahr, laut ihnen die „genaueste aller Wissenschaften“. Jedoch sagte ein Hofastronom der englischen Krone einst über die Bewegung des ganzen Sonnensystems: „Die Angelegenheit ist dem köstlichsten Zustand der Ungewissheit überlassen, und ich sollte sehr glücklich sein, wenn mir jemand aus der Patsche hilft.“ Was für eine traurige Lage, in der die „genaue Wissenschaft“ da ist!“

193) Kein Kind oder nicht- manipulierter Mensch, der seine Sinne beisammen hat, würde je darauf schließen, oder gar seiner Sinne nach begreifen, basierend auf seinen eigenen, persönlichen Erfahrungen, daß die Erde eine in einer Umlaufbahn um die Sonne herum befindliche, rotierende Kugel wäre! Solch phantasievolle, nirgends in Irgendjemand vorhandene, alltägliche Erfahrung, erforderte, und erfordert, eine massive und andauernde Propaganda, um die Illusion aufrecht zu erhalten.

194) Von David Wardlaw Scott: “Ich erinnere mich, als mir als Junge erzählt wurde, daß die Erde eine große Kugel sei, die sich mit sehr hoher Geschwindigkeit um die Sonne dreht, ich meinem Lehrer gegenüber die Besorgnis ausdrückte, dass die Meere auf uns einstürzen. Mir wurde gesagt, daß Newton´s großartige Gesetze der Gravitation, die alles schön am rechten Platze lassen, dies verhindern würde. Ich vermute, auf meinem Antlitz müssen ein paar Anzeichen des Unglaubens erschienen sein, denn mein Lehrer fügte rasch hinzu, daß er mir auf der Stelle einen Beweis liefern könne. Ein Mann kann um seinen Kopf einen mit Wasser gefüllten Eimer kreisen lassen, ohne daß etwas vom Inhalt vergossen würde, und genauso können die Meere um die Sonne getragen werden ohne auch nur einen Tropfen zu verlieren. Da dieses Beispiel dazu dienen sollte, ein für alle mal die Sache klarzustellen, sagte ich dazu nichts mehr weiter. Wäre mir jene Begebenheit als Mann passiert, hätte ich ungefähr das Folgende geantwortet: Mein Herr, ich erlaube mir zu sagen, daß Ihr Beispiel eines Mannes, der um seinen Kopf einen Eimer mit Wasser kreisen lässt, und die Meere , die sich um die Sonne drehen, nicht ansatzweise Ihre Behauptung bestätigen, weil das Wasser in beiden Fällen unter ganz anderen Umständen vorkommt. Aber wenn ein Vergleich etwas aussagen soll, dann muß es in beiden Fällen gleich sein, was es nun wirklich nicht ist. Der Eimer ist ein hohler Behälter, der das Wasser einschließt, während gemäß ihres Unterrichts die Erde eine Kugel mit einer umfassenden, äußerlichen Krümmung ist, welche im Hinblick auf die Naturgesetze kein Wasser enthalten kann.”

195) Astronomen sagen, der magische Magnetismus der Gravitation ist es, was all die Meere der Welt an der Erdkugel haften lässt. Sie behaupten, da die Erde so massiv ist, schaffe sie durch die Wirkung dieser Masse eine magische Kraft, die in der Lage ist, Menschen, Meere und Atmosphäre eng an die Unterseite der drehenden Kugel zu klammern. Leider jedoch können sie kein praktisches Beispiel in einer Größenordnung kleiner als der planetaren liefern. Ein drehender, nasser Tennisball beispielsweise, hat den genau gegenteiligen Effekt der angeblichen Erdkugel! Über ihn gegossenes Wasser fällt einfach an der Seite herunter, und gibt man ihm eine Drehung, dann fliegt das Wasser 360 Grad in alle Richtungen, wie sich ein Hund nach einem Bad schüttelt. Astronomen lenken ein, daß jenes Beispiel des nassen Tennisballs das gegensätzliche Ergebnis ihrer angeblichen Erdkugel zeigt, aber behaupten, daß ab einer unbekannten Masse die klebenden Eigenschaften der Gravitation plötzlich einsetzen, was es dem nassen Tennis- Erd- ball ermöglicht, jeden Tropfen „gravitiertem“ Wasser an der Oberfläche zu halten. Wenn solch eine unbewiesene Theorie allen Experimenten, Erfahrung und gesundem Menschenverstand widerspricht, ist es Zeit, die Theorie zu verwerfen.

196) Marshall Hall zitierend: „Kurzum, Sonne, Mond und Sterne tun genau das, was Jeder in der Geschichte sie hat tun sehen. Wir glauben nicht, was uns unsere Augen erzählen, weil uns ein falsches Weltbild gelehrt wird, welches verlangt, daß wir glauben, was nie durch einen Versuch oder eine Beobachtung bestätigt wurde. Dieses falsche Weltbild behauptet, daß die Erde sich an einer „Achse“ jede 24 Stunden mit einer Geschwindigkeit von 1.600 km/h am Äquator dreht. Niemand hat je eine solche Bewegung gesehen oder gefühlt (auch nicht jene 100.000 km/h angebliche Umlaufbahn der Erde um die Sonne oder ihre angebliche 805.000 km/h um eine Galaxie oder ihr Abprall von einem angeblichen „Urknall“ mit 1 Milliarde km/h!). Zur Erinnerung, kein Experiment zeigte je eine sich bewegende Erde. Dazu kommt noch, daß die uns als wissenschaftliche Tatsache beigebrachte angebliche Drehgeschwindigkeit jeden Zentimeter oder Meter vom Äquator nord- oder südwärts verzerrt, und es wird ganz offensichtlich, daß genaue Flächenbombardierungen im   2. Weltkrieg (durch ein mit Höchstgeschwindigkeit fliegendes Flugzeug in beliebiger Richtung aus     8 km Höhe in einen Schornstein) unmöglich gewesen wären, wenn man sich bei der Berechnung an einer sich mit einigen Hundert km/h bewegenden Erde dort unten orientiert hätte, deren Geschwindigkeit sich zudem mit jedem Breitengrad ständig verändert.“

197) Manche Leute behaupten, daß es keine Motive für eine Täuschung dieser Größenordnung gebe, und eine flache Erde oder eine Erdkugel keinen Unterschied mache. Durch die Entfernung der Erde als bewegungslose Mitte des Universums haben uns diese Freimaurer physisch und metaphysisch von einem Ort der höchsten Wichtigkeit zu einem der vollkommen wertlosen Gleichgültigkeit degradiert. Wenn die Erde der Mittelpunkt des Universums ist, dann sind die Vorstellungen von Gott, Schöpfung und einem Sinn des menschlichen Daseins strahlend. Aber wenn die Erde nur einer von Milliarden von Planeten ist, sich um Milliarden von Sternen in Milliarden von Galaxien dreht, dann werden die Vorstellungen von Gott, Schöpfung und einem besonderen Sinn der Erde und des menschlichen Daseins höchst unglaubwürdig. Durch die heimliche Indoktrination zu ihrer wissenschaftlichen, materialistischen Sonnenanbetung verlieren wir nicht nur den Glauben an Etwas jenseits des Materiellen, wir gewinnen uneingeschränkten Glauben an Materialismus, Oberflächlichkeit, Status, Egoismus, Genußsucht, und Konsumverhalten. Wenn es keinen Gott gibt, und Jeder nur ein Unfall ist, dann ist alles was wirklich zählt nur Ich, Ich, Ich. Sie haben die Mutter Gottes, Madonna, zu einer materiellen Frau gemacht, lebend in einer materiellen Welt ( Popstar „Madonna“ in ihrem Lied „Material girl“). Ihre reichen, mächtigen Konzerne mit ihren raffinierten Sonnenkult- Logos verkaufen uns Götzen zum Anbeten, geduldig die Welt übernehmend, während wir stillschweigen an ihre „Wissenschaft“ glauben, ihre Politiker wählen, ihre Erzeugnisse kaufen, ihre Musik hören, und ihre Filme schauen, unsere Seelen auf dem Altar des Materialismus opfernd. Morris Kline zitierend: „ Die heliozentrische Theorie lässt, indem sie die Sonne in die Mitte des Universums stellt… den Menschen bloß als Einen von einem Heer von am kalten Himmel dahintreibenden Umherschweifern erscheinen. So scheint es weniger wahrscheinlich, daß er geboren wurde, um herrlich zu leben und um nach seinem Tod ins Paradies zu gelangen. Weniger wahrscheinlich ist auch, daß er sich an Gottes Fürsorge erfreuen kann.“

198) Manche sagen, die Vorstellung einer mehrere Generationen übergreifenden weltweiten Verschwörung klingt unglaubwürdig und unrealistisch, aber diese Leute sollten sich nur mit den Werken und Schriften der Freimaurer selbst beschäftigen, z.B. hat dies Joe Robison in seinem Buch von 1798 „Beweise einer Verschwörung gegen alle Religionen und Regierungen Europas, durchgeführt von den geheimen Treffen der Freimaurer, Illuminaten und Lesegesellschaften“ enthüllt. Der Supreme Commander des 33. Grades Albert Pike war in mehreren Briefen bezüglich des endgültigen Ziels der Weltherrschaft ziemlich mitteilsam, und in den zionistischen „Protokolle der Weisen von Zion“ ist der genaue Plan, wie dies durchzuführen ist und durchgeführt wurde, vollkommen offengelegt.

199) Von „ E.Eschini, „Fundamente von vielen Generationen“: „ Die eine Sache, die das Märchen der drehenden Erde vollbracht hat, ist, daß sie die furchtbare Macht der Lüge demonstriert hat, die Lüge hat die Macht, einen Menschen zu einem geistigen Sklaven zu machen, so daß er es nicht wagt, seinen eigenen Sinnen zu trauen. Die deutliche und offensichtliche Bewegung der Sonne, die er vor sich sieht, zu bestreiten. Wenn er sich selbst auf einer Erde bar jeder Bewegung fühlt, er bei der Einflüsterung von jemand Anderem bereit ist, einzuwilligen, daß er sich wild herumwirbelt. Wenn er einen Vogel fliegen und oberhalb des Bodens schweifen sieht, ist er bereit zu glauben, daß er in Wirklichkeit sehr viel schneller ist als der Vogel, und letztlich, um die Vorstellung eines Irren aufrecht zu erhalten, ist er bereit, seinen Schöpfer zu beschuldigen, ihn in die Irre geführt zu haben.“

200) Und als letztes, von Dr. Samuel Rowbotham: „Daher stellen wir fest daß die Newton´sche Philosophie bar jeder Folgerichtigkeit ist; ihre Angaben sind das Ergebnis eines gänzlichen Verstosses gegen die Gesetze der gerechtfertigten Schlußfolgerung, und all ihre Voraussetzungen sind vermutet. Sie ist tatsächlich nicht mehr als Vermutung über Vermutung, und die von ihr abgeleiteten Schlüsse sind absichtlich als bewiesen betrachtet, und werden als Wahrheit angenommen, um die ersten und grundsätzlichen Vermutungen zu erklären. Solch ein wie in der theoretischen Astronomie ausgeweitetes und zugespitztes Jonglieren und Chaos von Phantasien und Fehlern läßt den unvoreingenommenen Forscher mit Abscheu vor dem furchtbaren Zauber, der auf ihn angewendet wurde, zurückweichen, um ernsthaft zu beschließen, seiner weiteren Entwicklung zu widerstehen, das ganze Lügengebäude umzukippen, und in seinen Ruinen die falschen Lorbeeren, mit denen ihre Erfinder bedacht wurden, und mit denen ihre Verehrer sie immer noch bedenken, zu begraben.Für das Studium, die Geduld, das Durchhaltevermögen und die Hingabe, braucht das Beispiel, die Achtung, und der Applaus für sie nicht zurückgehalten zu werden, aber ihre falschen Begründungen, die Vorteile welche sie aus der allgemeinen Unwissenheit der Menschheit hinsichtlich astronomischer Themen gezogen haben, und die unbegründeten Theorien, welche sie vorgebracht und verteidigt haben, können nicht anders als bedauert werden, und sollten mit allen möglichen Mitteln Einhalt geboten werden.“

Für weitere Informationen über unsere flache Erde lies bitte „Die Flache Erde- Verschwörung“ von Eric Dubay

http://www.mediafire.com/view/8ltgzzzgf1zbvoi/Flache_Erde_Verschw%C3%B6rung_.pdf

und besuche http://www.atlanteanconspiracy.com/

und http://ifers.123.st

200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist

von Eric Dubay

Aus dem Englischen von Paul Breuer

Diese PDF voller Fotos und Bilder dient perfekt dazu, eine Diskussion anzuregen und Deine Freunde und Familie über die Mutter aller Verschwörungen aufzuklären. Bitte erstelle Kopien, Drucke, verteile, verbreite und mache alles erdenklich Mögliche, um diese wichtige Information unter die Massen zu bringen!

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